Baiserkuchen - viel Frucht unter zarter Creme

 

Baiserkuchen

Was steckt denn da unter der zarten Baiserhaube? Das sind viele tolle Kuchen mit Erdbeere, Himbeere und Co.! Denn wenn im Sommer die Obstsaison auf ihrem Höhepunkt ist, dürfen Baiserkuchen auf keiner Kaffeetafel fehlen. Die süße Creme passt einfach perfekt zu fruchtiger Säure – und zu allen Formen und Arten von Kuchen: egal ob Rührkuchen, Mürbegebäck oder Hefeköstlichkeit.

 

Was ist Baiser eigentlich? 

Das Wort kommt aus dem Französischen und bedeutet Kuss. International ist es unter dem Begriff "Meringue" bekannt. Unabhängig davon, welchen Begriff Sie verwenden, in den Zutaten und der Herstellung gibt es keine Unterschiede: Baiser ist eine Masse aus Eiweiß und Zucker, die im Backofen langsam getrocknet wird. 

Baiser zubereiten, ist nicht schwer: Als erstes Eiweiße, etwas Salz sowie Zitronensaft aufschlagen. Anschließend Zucker unter ständigem Schlagen nach und nach in das Baiser einrieseln lassen. Das Ganze so lange weiterschlagen, bis sich der Zucker auflöst und eine feste, glänzende Creme entsteht.

Creme mit Hilfe eines Esslöffels oder Spritzbeutels in der gewünschten Form auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im Ofen bis zu zwei Stunden trocknen lassen. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier

 

Baiser geschmacklich verfeinern

Sie wollen Ihren Baiserkuchen nicht einfach nur klassisch weiß? Gar kein Problem! Mit wenigen Tricks kommt Farbe und Geschmack in und auf die Creme. Zum Darüberstreuseln eignen sich etwa Krokantsplitter oder gehackte Mandeln, wie beim Mandelkuchen mit Baiser und Himbeersahne. Leckere Toppings sind auch Fruchtspiegel aus püriertem Obst oder Konfitüren. Unser Favorit zur Kirschenzeit ist der Mohn-Baiser-Kuchen mit Kirschen. Mit roten Steinobst aus dem Tiefkühlregal kann das Rezept auch außerhalb der Saison nachgebacken werden.

Baiser marmorieren ist eine weitere Möglichkeit, um Baiserkuchen aufzuhübschen. Einfach ein Drittel des Baisers mit Kakao verrühren und diesen Teil anschließend unter die übrige Masse rühren.

 

Baiserkuchen für Fortgeschrittene

Hobbybäcker mit Ambitionen können noch eines drauflegen beim Backen, in dem sie das schneeweiße Baiser abflämmen. Das geht am einfachsten mit einem Küchengasbrenner. Diesen gleichmäßig hin- und herschwenken, bis sich hellbraune Flächen bilden. Sie sorgen für optische Highlights, wie bei unserem Rezept für Orangen-Baiser-Gugelhupf.

Wichtig: Die Flamme sollte nicht zu nah an das Baiser gehalten werden, sonst verkohlt es. Alternativ zum Gasbrenner können Sie die Baiserhaube auch im Backofen bei starker Oberhitze oder unter dem Grill abflämmen.

  

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