Tellerrand

Das Leogant-System: Quellwasser aus dem Hahn

Sarah Krecker
Mit Leogant gefiltertes Wasser ist vergleichbar mit Quellwasser
Leogant gefiltertes Wasser ist vergleichbar mit frischem Quellwasser

Leitungswasser aus Deutschland gilt als eines der besten – kein Chlorgeschmack und keine Schadstoffe. Allerdings hängt die Qualität stark von den Rohren ab, durch die das Wasser fließt. Saubere Trinkqualität versprechen da Filter, die von Leogant sogar auf Quellwasserniveau.

Hahn aufgedreht und Wasser abgezapft. Was in vielen Ländern nicht unbedingt ratsam ist, wird in Deutschland täglich praktiziert. Das hiesige Leitungswasser gilt als eines der besten weltweit. Dafür sorgen städtische Aufbereitungsanlagen, die viele Rückstände entfernen. Allerdings wird der Zustand des Wassers auch von anderen Faktoren bestimmt, zum Beispiel die Leitung, durch die es zum heimischen Hahn gelangt. Diese sehen in älteren Gebäuden nicht gerade sauber aus.

Wasser zu filtern, ist eine gute Maßnahme, um die Trinkqualität hoch zu halten. Entsprechende Geräte finden sich zahlreich auf dem Markt. Sie fangen bereits ab 20 Euro an. Der gelernte Gastronom Thomas Hartwig mischt da in einem deutlich höheren Preissortiment mit: Der 35-Jährige ist Gründer der Berliner Marke Leogant, die seit fünf Jahren Aufbereitungssysteme anbietet. Er verspricht: Leitungswasser, das in Beschaffenheit, Reinheit und Geschmack natürlichem Quellwasser entspricht.

 

Variables Filterkonzept

Die Technik hinter Leogant ist innovativ, das Design urban. Das Wasser wird erst gereinigt und anschließend über Edelsteine und Glasphiolen mit Energiefeldern verwirbelt.

Was glänzt hier so golden? Die Leogant-Einbaulösung Borvo!

Hierfür kommen TÜV-geprüfte Carbonit-Aktivkohle-Filter aus nachwachsendem Rohstoff sowie eine handgefertigte UMH-Vitalisierung aus vergoldetem Messing zum Einsatz. Sie sind nach dem goldenen Schnitt konzipiert und sorgen dafür, dass sich die Wassermoleküle in ihrer ursprünglichen Form ausrichten, Schadstoffe verschwinden, und das natürliche Frequenzspektrum von 22,5 Hz wieder hergestellt wird. Das Ergebnis ist bakteriensicher und mit Quellwasser vergleichbar.

Leogant bietet zwei Konzepte an: zum Mitnehmen und zum Einbauen. Die sogenannte Auftischlösung Avaio bedarf keine Festinstallation. Sie kann einfach an den Hahn montiert werden. Kostenpunkt: 720 Euro. Bei der Einbauvariante Borvo bleibt die Technik komplett unter der Spüle verborgen. Hier besteht die Auswahl zwischen zwei Größen. Die günstigste liegt bei 820 Euro.

Schnell montiert und wieder abgebaut: Avaio eignet sich zum Mitnehmen
Thomas Hartwig verbindet mit Leogant Unternehmergeist und nachhaltiges Engagement
 

Be Water, my Friend!

Thomas Hartwig ist kein klassischer Verkaufsmensch. Sein Ziel geht über den Profit hinaus. Er will die Bedeutung von Wasser für die Gesundheit und den Organismus stärken. So doziert er regelmäßig zu diesem Thema und lebt nach der Maxime "Be Water, my Friend". Denn schließlich seien wir alle aus dem gleichen Holz, sprich Wasser, geschnitzt.

Nachhaltigkeit ist ihm ein weiterer wichtiger Aspekt. Sämtliche Komponenten von Leogant werden in Europa hergestellt und funktionieren ohne Strom oder Chemie. Zudem ist das aufbereitete Wasser eine ökologische Alternative zu abgepackten.

Anhänger von Thomas Hartwigs Philosophie ist unter anderem die vegane Supermarktkette Veganz. In den Filialen in Berlin, Leipzig und Hamburg ist Leogant bereits installiert. Weitere Fans sind das Michelberger Hotel und der Friseursalon von Udo Walz. Mehr Infos unter leogant.de.

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