Elisenlebkuchen backen - so geht's

Elisenlebkuchen stehen für würzige Weihnachtsplätzchen von höchster Qualität. Sie werden klassischerweise ohne Mehl, stattdessen mit Haselnüssen gebacken. Das macht den Teig besonders saftig. Gewürze wie Zimt, Vanille und Nelken sorgen für das typische Aroma.

 

Rezept für Elisenlebkuchen

Zutaten für ca. 17 Stück

  • 3 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Msp. gemahlene Gewürznelken
  • 1 TL Zimt
  • 3 - 4 Tropfen Bittermandel Backöl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 75 g Zitronat
  • 300 – 400 g gemahlene Haselnüsse
  • 125 Puderzucker
  • 2 EL Wasser
  • 17 Backoblaten 
 

Elisenlebkuchen backen -  so geht's

  1. Die Eier mit den Schneebesen eines Handrührgeräts schaumig schlagen.
  2. Zucker und Vanillezucker hinzugeben und so lange weiter rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Dann die Gewürze und das Backpulver unterrühren.
  3. Zitronat ggf. klein hacken und gemeinsam mit den Haselnüssen unterheben.
  4. Backoblaten auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen (auf ausreichend Abstand achten) und je einen Esslöffel des Lebkuchenteigs darauf geben.
  5. Im vorgeheizten Backofen 15 – 20 Minuten bei 200 °C Ober- /Unterhitze backen. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  6. Puderzucker mit Wasser glatt rühren und auf die ausgekühlten Lebkuchen streichen.
Elisenlebkuchen mit Zuckerguss bestreichen
Elisenlebkuchen können Sie nach dem Backen mit Zuckerguss oder Schokoladenglasur bestreichen.
 

Tipps zum Elisenlebkuchen backen

Beachten Sie beim Elisenlebkuchen backen, dass das Gebäck sein Aroma erst nach einigen Tagen voll entfaltet. Genießen Sie ihre Elisenlebkuchen daher am besten erst zwei Wochen nach dem Backen. Lebkuchen gehört zu den Backwaren mit einer langen Haltbarkeit und ist richtig gelagert mehrere Monate haltbar.

 

Und warum heißen die Plätzchen "Elisenlebkuchen"?

Zu der Geschichte hinter dem Namen gibt es zwei Theorien: Eine Legende besagt, dass das Gebäck nach der Tochter des Lebkuchenbäckers benannt ist, die im Jahr 1864 im Alter von 17 Jahren starb. Einer anderen Theorie zufolge, trägt das Gebäck seinen Namen zu Ehren der Heiligen Elisabeth, der Schutzpatronin aller Bäcker.

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