Fisch grillen - Rezepte mit Lachs, Garnelen & Co.

Fleisch auf dem Rost? Das kann ja jeder! Für mehr Abwechslung auf der Grillparty sorgt Fisch grillen. Das ist lecker, leicht und gesund!

Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die sich unter anderem positiv auf das Herz und das Immunsystem auswirken. Lachs, Forellen oder Thunfisch sind dafür tolle Quellen. Salzwasserfische liefern obendrein Jod, das wichtig für den Stoffwechsel ist. Wenn das keine guten Gründe sind, Fisch zu grillen?! Zudem ist er schneller durch – das heißt keine langen Wartezeiten mehr.

Fisch grillen – wie geht's richtig?

Hängen Sie das Rost höher als beim Fleisch grillen. Legen Sie den Fisch am besten an den Rand des Grills, wo er nicht allzu heiß ist. Wenden Sie ihn währenddessen immer wieder vorsichtig.

Es gibt verschiedene Arten Fisch zu grillen. Dorade, Wolfsbarsch oder Forellen haben festes Fleisch und können im Ganzen auf den Grill. Damit sie beim Wenden nicht zerfallen, gibt es spezielle Grillkörbe oder Fischzangen.

Auch Grillschalen sind toll für ganze Fische – ebenso wie für Filets. Dafür eignen sich Kabeljau, Lachs oder Heilbutt, da sie sehr weiches Fleisch haben. Noch schonender gegrillt werden sie, wenn Sie die Stücke in Bananenblätter oder Alufolie einwickeln.

Die Haut können Sie übrigens mitgrillen, auch die Schuppen. Grillen Sie den Fisch auf der geschützten Seite, hat das Fleisch mehr Halt und bleibt zudem saftig. Die krosse Haut können Sie am Ende mitessen.

Wie kann ich Fisch marinieren?

Die Marinade sollte möglichst wenig Säure und Salz enthalten. Legen Sie das Grillgut vorher für dreißig Minuten darin ein, andernfalls zerfällt es schneller.

Es gibt zwei Arten zu marinieren: Marinaden auf Öl-Basis eignen sich besonders für ganze Fische. Damit verhindern Sie, dass diese am Rost anbacken. Mit Ingwer, Senf, Zwiebeln oder Zitronenschale und Kräutern können Sie alles aufpeppen. Die Marinade vorher etwas abtupfen – sonst tropft Öl in die Glut, und es qualmt.

Wenn Sie den Fisch in einer Hülle grillen, können Sie ihn mit einen Mischung aus trockenen oder frischen Kräutern einreiben. Optimal eignen sich dafür Thymian, Dill oder Basilikum. Fenchel, Chili oder Zitrone geben zusätzliche Würze. Wenn Sie den Fisch einritzen, wird alles besser aufgenommen. Damit nichts festklebt, fetten Sie die Hülle beispielsweise mit Knoblauchbutter ein.

Wann ist der Fisch gar?

Je dicker und größer der Fisch, desto länger die Garzeit. Sie kann zwischen fünf bis 20 Minuten betragen.

Für die Garprobe mit einem Messer in die dickste Stelle des Fischs stechen und etwas auseinanderschieben. Ist das Fleisch nicht mehr durchscheinend, sondern kräftig weiß, ist es gar.

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