Gegen Lebensmittelverschwendung – foodsharing.de

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foodsharing.de kämpft gegen Lebensmittelverschwendung.

Ein Kohlkopf, fünf Möhren und 125 Gramm Rucola stehen abholbereit in Osnabrück, eine Packung Kekse mit gelber Marmeladenfüllung lassen sich bei Judith in Wuppertal reservieren: Auf der Internet-Plattform foodsharing.de bieten Privatpersonen und Händler überflüssige Lebensmittel an, statt sie wegzuwerfen.

30 Prozent aller Lebensmittel landen laut foodsharing im Müll – die Plattform ruft deshalb zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit dem Essen auf und möchte den Austausch überflüssiger Produkte erleichtern.

Filmemacher Valentin Thurn, der bereits 2011 mit seiner Dokumentation "Taste the Waste" auf die globale Lebensmittelverschwendung aufmerksam machte, ist einer der Initiatoren von foodsharing.de. Anlässlich der Pressekonferenz zum Start im Dezember 2012 stellte er klar: "Wir möchten mit foodsharing nicht nur Salatköpfe retten, sondern auch die Köpfe der Menschen verändern, damit sie Essen wieder mehr wertschätzen."

Die Initiative gegen Lebensmittelverschwendung richtet sich ausdrücklich an jedermann, nicht nur an Bedürftige. Wer vor dem Urlaub noch einen vollen Kühlschrank hat oder nach der Party einige Tüten Chips zu viel, kann diese Lebensmittel bei foodsharing.de anbieten, kurzfristig und kostenlos. So landen Kohl, Möhren und Kekse auch wirklich auf dem Teller – und nicht in der Tonne.

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