Holger Zurbrüggen - der Cosmopolit der Berliner Spitzenköche

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Holger Zurbrüggen ist Risotto-Weltmeister, Foto: Wiese-Genuss

Der 44-Jährige Holger Zurbrüggen ist der Cosmopolit der Berliner Spitzenköche – Weltreise als Privatkoch, Gastkochen in Thailand, Bangkok und so illustren Hotels wie dem Burj al Arab in Dubai und dem Raffles in Singapur sind nur einige Stationen des reiselustigen Westfalen.

Mit dem Balthazar hat Holger Zurbrüggen zu seinem vierzigsten Geburtstag den Schritt in die Selbstständigkeit getan. Selbständig ist hier auch sein Küchenstil, den er als "metropolitan" definiert: Selbstbewusstes Spielen mit weltweiten Einflüssen auf der heimischen mitteleuropäischen Basis. Mit Gerichten von Sashimi bis gebackenem Rentier spielt er gekonnt mit Klassikern, aber in der individuellen Interpretation. Nebenbei tummelt er sich im Fernsehen wie zum Beispiel von Anfang an bei der VOX-.Erfolgssendung "Kocharena" als Kochberater.

Koch wollte holger Zurbrüggen schon immer werden, denn sein halbes Leben spielte sich von klein auf in der Küche des elterlichen Restaurants im Münsterland ab. Doch obwohl auch der Bruder gelernter Koch und der Vater Gastronom ist, wollten Sie den kommunikativen Holger Zurbrüggen näher am Gast sehen und ihn zu einer Lehre als Hotelfachmann überreden. Doch gegen alle Wiederstände begann er die Lehre als Koch und nahm einen Tag nach deren Beendigung eine Stelle an der Ostsee an und dann später auf den Bahamas.

Der Fußball-Teller von Holger Zurbrüggen zur WM

Berlin hatte Holger Zurbrüggen schon immer fasziniert und nach einem halben Jahr als Privatkoch auf einem Segelschiff kehrte er hierhin zurück. Wichtige Stationen in Berlin waren das Interconti, wo er als Chef Saucier im "Hugenotten" wirkte, dass Bacco, dem Holger Zurbrüggen als Chef mit toskanischer Küche vorstand und das Carpe Diem. Im Langhans schließlich setzte er mit der italienisch-japanischen Küche Maßstäbe in der Hauptstadt. Insbesondere das internationale Küchenteam aus Japan, Thailand, Malaysia, England und Frankreich inspirierte ihn und die Speisekarte. Diesen Erfolgskurs und Küchenstil setzte Holger Zurbrüggen bis Ende 2005 im Gourmetrestaurant Louis im Steigenberger fort.

Einen Wendepunkt und Glücksfall in seiner kulinarischen Karriere stellte der Risotto-Weltmeistertitel dar, den er in Italien errang. Der Wettstreit um Kreativität und Perfektion rund um das runde Korn zog Spitzenköche aus aller Welt an, die Holger Zurbrügggen mit seinem "Stubenkücken auf Ingwerrisotto mit Suki-Yaki Sauce" aus dem Feld schlug. Daraufhin wurde er von legendären Hotels weltweit als Gastkoch eingeladen, denen er bei dieser Gelegenheit auf die Finger und in die Töpfe schaute. Alleine das Raffles in Singapur mit seinen zwölf Restaurants war da schon eine halbe lukullische Weltreise.

Rezepte von Holger Zurbrüggen

Mexiko-Südafrika Fußballteller: Spieße vom Springbock mit grilltem Fisch und Mangosalat

Mexiko-Südafrika Fußballteller: Chili-Boulette mit Piri Piri Gemüse und Okraschote

Steckbrief von Holger Zurbrüggen:

Name: Zurbrüggen
Vorname: Holger
Geburtstag: 21. Januar 1966
Geburtsort: Greven (Deutschland)
Wohnort: Berlin (Österreich)

Restaurant:

Restaurant Balthazar
Kurfürstendamm 160
10709 Berlin

Telefon: 030 – 89 40 84 77
E-Mail: info@balthazar-restaurant.de
Homepage: www.balthazar-restaurant.de

Auszeichnungen von Holger Zurbrüggen:Aral 1,5 Kochlöffel; Feinschmecker 1 F; Marcellino’s 2. Platz Premium-Restaurants Berlin; Varta 2 Diamanten; Weinaward 2009 des DWI; Gewinner als kreativster Gastronom Berlins

Das Restaurant Balthazar

Das Balthazar am Kurfürstendamm 160 ist mittlerweise eine kulinarische Institution am oberen Kurfürstendamm. Küchenchef und Inhaber Holger Zurbrüggen hat sich Hauptstädtisches auf die Fahnen geschrieben und so nennt er seine Küchenrichtung metropolitan - weltoffen, urban in Restaurant und Küche. Dabei verleugnet er seine euro-asiatischen Wurzeln nicht, fügt aber Einflüsse und Gewürze aus dem Orient oder neue Produkte aus dem Import wie den Springbock hinzu.

Er nennt das selbstbewusstes Spielen mit den Einflüssen aus aller Welt auf mitteleuropäischer Basis. Herzstück seiner Philosophie des Gastgebens und des Restaurants ist der Balthazar-Tisch aus dunklem Granit – mit vier Metern wohl der längste chef table der Stadt und beliebter Treffpunkt für Freunde oder zu Beginn des Abends noch Fremde. Er spielt gekonnt auf der Klaviatur seines Könnens von scharfer Tomaten-Berbere-Suppe mit Jakobsmuschel über Ochsenschwanzrisotto mit Johannisbeer-Chilijus bis Lammcaree mit Schneckenkruste.

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