Holunder - köstliche Blüten und Beeren

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Ob Blüte oder Beere, Holunder ist lecker und gesund, Foto: daffodilred, emmi / Fotolia

Zweimal im Jahr lässt er sich ernten - erst die weißen Blüten, danach die schwarzen Beeren. Holunder ist sehr vielseitig: Verarbeitet zu Tee, Gelee, Saft, Sirup und zum Backen ist er begehrt. Wirkungsvoll ist das Gewächs nicht nur in der Küche, sondern auch als Heilpflanze.

Holunder - Herkunft:

Der Holunder wächst in gemäßigten und subtropischen Gebieten und ist unter anderem in Mitteleuropa heimisch. Das Gewächs ist sehr anspruchslos und gedeiht an Wald-, Weg- und Straßenrändern.

Holunder - Einkauf/Saison:

Von Mai bis Juli trägt der Holunder seine weißen Blüten. Im September und Oktober lassen sich dann die reifen, dunklen Beeren vom Strauch abpflücken. Aufgrund ihrer schnellen Verderblichkeit sind sie nur selten im Handel erhältlich.

Holunder - Verwendung:

Es gibt zahlreicheHolunder-Rezepte mit Blüten und Beeren. Aus den weißen Blütendolden lässt sich Holunderblütensirup selber machen. Eine weitere beliebte Art ist die Verarbeitung zu Gelee. In Teig gehüllt und ausgebacken sind die Blüten ein köstliches Dessert. Holunderblütentee wird gerne zur Bekämpfung von Erkältungen eingesetzt. Die süß-säuerlich bis herb schmeckenden Holunderbeeren eignen sich gekocht als Gelee, Saft oder Suppe besonders gut. Vor dem Verarbeiten Holunderbeeren kurz in stehendes Wasser tauchen, trocken tupfen und von den Dolden streifen.

Holunder - Aufbewahrung:

Die Blüten und Beeren des Holunder sollten möglichst direkt nach dem Pflücken verarbeitet werden. Holunderbeeren sollten für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden, da sie bei rohem Verzehr zu Erbrechen führen können.

Holunder - Ernährung:

Wirksame Inhaltsstoffe befinden sich in Holunderblüten ebenso wie in Holunderbeeren. Die Blüten enthalten ätherische Öle, die Beeren zudem Vitamin A, B, das immunstärkende Vitamin C und Folsäure. Aufgrund seiner schweißtreibenden Wirkung ist der Holunder ein traditionelles Mittel gegen Fieber, Schnupfen und Husten. Die Beeren des Strauchs sollten aber nicht roh gegessen werden, da sie Brechreiz und Verdauungsstörungen auslösen können.

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