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 LECKER.de » Kochen » Fleisch

Klimaschutz beim Fleisch-Einkauf


Ob als Steak, Schnitzel oder Gulasch - jeder Deutsche verzehrt im Durchschnitt mehr als 60 kg Fleisch pro Jahr. Doch was für viele regelmäßig auf den Teller gehört, produziert bei der Erzeugung die klimaschädlichen Gase CO2, Methan und Ammoniak. Mit einer bewussten Auswahl Ihrer Lebensmittel können Sie zum Klimaschutz beitragen.

Die besten Tipps für den Klimaschutz beim Fleisch-Einkauf:

Klimaschutz beim Fleisch-Einkauf - kuehe-auf-weide
Foto: fotolia © Springfield Gallery
Mit einer bewussten Auswahl Ihrer Lebensmittel können Sie zum Klimaschutz beitragen.

Klimaschutz - Tipp 1: Kaufen Sie weniger Fleisch.
Bei der Viehzucht entstehen erheblich mehr klimaschädliche Gase als beim Gemüse- und Getreideanbau. Fleisch ist zudem – unabhängig vom Klimaschutz – für eine gesunde Ernährung gar nicht unbedingt notwendig. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt höchstens 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche. Betrachten Sie Kasseler und Co. also nicht als Hauptnahrungsmittel, sondern als ein Lebensmittel unter vielen – für den Klimaschutz und Ihre Gesundheit.

Klimaschutz - Tipp 2: Kaufen Sie Bio-Fleisch.
Stehen die Tiere auf der Weide – wie bei ökologischer Landwirtschaft üblich – entstehen weniger klimaschädliche Gase als bei der Mast im Stall. Frisst das Vieh überwiegend Gras, wird weniger Energie für Anbau und Ernte von Futtermitteln benötigt. In Weideland umgewandelte Äcker können sogar zusätzlich CO2 binden – ein Plus für den Klimaschutz. Mehr zu den Vorteilen von Bio-Fleisch über den Klimaschutz hinaus erfahren Sie in unserem Ratgeber für Bio-Fleisch.

Klimaschutz - Tipp 3: Kaufen Sie Fleisch aus Ihrer Region.
Je weniger weit Tiere und Fleisch transportiert werden müssen, desto besser für den Klimaschutz. Sie können also zum Klimaschutz beitragen, indem Sie Fleisch kaufen, das in Ihrer Region erzeugt wurde. Sie erkennen regionale Produkte zum Beispiel an Marken wie „Geprüfte Qualität Hessen“, „Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein“ oder „Rindfleisch aus Rheinland-Pfalz“.


Veröffentlicht in LECKER.de

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Ob Kotelett oder Filet - Schweinefleisch ist die in Europa am häufigsten gegessene Fleischsorte.

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Schmackhaftes Schmalz wird meist aus Schweine- oder Gänsefett hergestellt.

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Speck gibt es in vielen Varianten und ist Teil eíner typischen Brotzeit.

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Grillen ist Zubereitung von knusprigem Fleisch, Fisch, Obst oder Gemüse.

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Beim Anbraten wird Fleisch bei hoher Hitze in Öl oder Fett unter Wenden kurz gebräunt.

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Zum Ausbeinen vom Fleisch und Gelfügel benötigen Sie ein scharfes Messer.