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 LECKER.de » Kochen » Nudeln & Reis

Nudeln richtig kochen - 10 clevere Pasta-Tipps


So gelingen die Nudeln perfekt: Wir haben unsere zehn besten Pasta-Tipps vom richtigen Topf über Salz und Öl im Wasser bis zur Garprobe hier für Sie zusammengestellt. Nudeln richtig kochen - so einfach geht's!
Nudeln richtig kochen - für den perfekten Pasta-Genuss!
Nudeln richtig kochen - für den perfekten Pasta-Genuss!

1. Den richtigen Topf wählen

Nudeln brauchen Platz. Wählen Sie deshalb zum Nudeln richtig kochen einen möglichst großen Topf - auch, damit nichts überkocht. Je 100 g Nudeln brauchen Sie immerhin 1 l Wasser!

2. Wasser blitzschnell aufkochen

Geben Sie etwas Wasser in den Topf und stellen Sie den Herd an. Das übrige Wasser im Wasserkocher aufkochen und dann in den Topf umfüllen - geht viel schneller und spart Energie.

3. Richtig salzen

Je 100 g Nudeln brauchen Sie 1 gestrichenen EL Salz. Geben Sie das Salz aber erst zum Wasser, wenn es heiß ist und sich das Salz sofort auflösen kann. Setzt es sich am Topfboden ab, frisst es winzige Löcher in den Edelstahl.

Nudeln ab und zu umrühren.
Nudeln ab und zu umrühren.
Die perfekte Nudel ist innen bissfest.
Die perfekte Nudel ist innen bissfest.
Nudeln abgießen, nicht abschrecken!
Nudeln abgießen, nicht abschrecken!
Nudeln und Soße mischen.
Nudeln und Soße mischen.

4. Ab und zu umrühren

Damit die Nudeln nicht zusammenkleben, beim Kochen ab und zu umühren. Geben Sie lieber kein Öl ins Wasser, denn wenn die Nudeln mit einem Fettfilm überzogen sind, können sie sich nicht mehr so gut mit der Soße verbinden.

5. Soße zeitig zubereiten

Die Soße sollte immer vor den Nudeln fertig sein! Denn sie kann ohne Probleme warmgehalten werden, bis die Pasta gar ist. Umgekehrt funktioniert das nicht so gut.

6. Garprobe machen

Wenn Sie Nudeln richtig kochen, sind sie innen noch leicht bissfest. Probieren Sie deshalb nach Ablauf der auf der Verpackung angegebenen Garzeit eine Nudel. Ist sie zu hart, noch etwa eine halbe Minute weiterkochen und erneut probieren.

7. Nicht abschrecken

Nach dem Abgießen die Nudeln nicht mit kaltem Wasser abschrecken. So spülen Sie die Stärke von den Nudeln und die Soße bleibt nicht mehr so gut haften. Außerdem kühlt die Pasta schneller ab. Einzige Ausnahme: Nudeln für Nudelsalat werden nach dem Abschrecken nicht so schnell matschig.

8. Kochwasser auffangen

Wenn Sie die abgetropften Nudeln wieder mit etwas Kochwasser mischen, verkleben sie nicht so schnell. Außerdem können Sie mit dem stärkehaltigen Wasser auch eine zu dünne Soße binden - einfach 2-3 EL unter die Soße rühren und erneut aufkochen.

9. Nudeln und Soße mischen

Mischen Sie Pasta und Soße noch vor dem Servieren in einer großen, vorgewärmten Schüssel. So bleibt beides heiß und kann sich gut verbinden.

10. Nudeln richtig aufbewahren

Gekochte Nudeln können Sie im Kühlschrank etwa zwei Tage aufbewahren. Trockene Nudeln halten sich - kühl und trocken gelagert - bis zu einem Jahr.


Veröffentlicht in LECKER.de

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