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 LECKER.de » Kochen » Ernährung

Fast Food - Auf die leichte Art


Currywurst, Pommes oder Hamburger - Heute ernähren sich immer mehr Menschen von Fast Food, das „schnelle Essen“ hat längst Einzug in unsere Esskultur gehalten. Das geht auch gesund!
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Foto: Food & Foto
Pommes frites und Hot Dog gehören zu den beliebtesten Fast Food-Gerichten.

Für Fast Food braucht es keine eigene Kochkunst. Der Name Fast Food bezieht sich sowohl auf die Art der Zubereitung als auch den Verzehr der Speisen. Fast Food-Mahlzeiten sind meist innerhalb weniger Minuten zubereitet und werden ebenso schnell, oft im Stehen oder gar Gehen, vertilgt.

Klassische Gerichte sind Currywurst, Pommes frites, Hamburger, Döner, Hot Dogs, Pizzen oder Fish and Chips. Aber auch belegte Brötchen, Fertigsalate, Sandwiches, Suppendrinks und die häufig im Menü angebotenen Softdrinks oder Milchshakes gelten als Fast Food. Neben dem Geschmack ist besonders die unkomplizierte Form des Verzehrs reizvoll. Besonders für Kinder und Jugendliche, aber auch für Berufstätige in der Mittagspause ist Fast Food eine beliebte Alternative zum Essen in der Kantine.

Wie ungesund ist Fast Food wirklich?

Fast Food-Gerichte gelten allesamt als Dickmacher, da sie vor allem Fett enthalten und zudem stark süß oder salzig sind. Das Frittieren oder Braten in Öl macht die Speisen häufig noch kalorienreicher. Darüber hinaus liefern die Produkte kaum wertvolle Nährstoffe, es fehlen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Diese sind für eine ausgewogene Ernährung jedoch unabdingbar.

Außerdem verhindert das schnelle Essen der Speisen die ausreichende Anreicherung der Nahrung mit Speichel und geht zu Lasten der Verdauung. Eine zu einseitige Ernährung auf Basis von Fast Food führt demnach zu Übergewicht, Diabetes und Verdauungsproblemen. Auch eine stärkere Belastung der Nieren oder der Leber sowie das Entstehen von Allergien durch die im Fast Food enthaltenen Zusatzstoffe können die Folge sein.

Gesunder Speiseplan mit Fast Food durch Ausgleich und clevere Kombination

Doch Fast Food muss nicht unweigerlich dick machen. Ein bis zwei „Sünden“ pro Woche lassen sich mit einer gesunden Ernährung sehr wohl vereinbaren, wenn dabei wichtige Punkte beachtet werden. Wie leicht sich Big Mac und Co. in einen ausgewogenen Speiseplan einbauen lassen, zeigen zahlreiche Muster-Speisepläne auf Basis von Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Wie so häufig – der Mix macht’s! So sollte man Fast Food stets mit etwas Gesundem wie einem Obst-Snack oder einem frischen Salat kombinieren und statt der kalorienhaltigen Softdrinks lieber ein Glas Mineralwasser oder Fruchtsaft zu der Mahlzeit trinken. Auch ein gesundes Frühstück und Abendessen helfen, eine Fast Food-Mahlzeit in der Mittagspause wieder auszugleichen. Hier empfehlen sich vor allem Obst und Gemüse, Müsli und Vollkornbrot.

Gesundes Fast Food aus der eigenen Küche

Wer auf den Geschmack nicht verzichten möchte, kann sich ganz leicht sein eigenes Fast Food zuhause zubereiten. Das ist nicht nur gesünder, sondern auch billiger und leckerer als das Essen aus der Imbissbude. Und wer nicht kochen möchte kann sich sein Essen nach Hause bestellen.

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Leckeres und gesundes Fast Food für zuhause


Veröffentlicht in LECKER.de

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Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

leckerschmeckerin
23.02.2009
16:34
Ich mag lieber Currywurst.
Teefee
21.02.2009
12:23
Manchmal MUSS das einfach sein. So n richtig toller Big Mac! Hmm!
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