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 LECKER.de » Kochen » Kochlexikon

Ausfetten oder auch einfetten


Nur ein kleiner, aber sehr bedeutsamer Schritt bei der Zubereitung von Kuchen oder Aufläufen. Ausfetten ist wichtig, damit nichts kleben bleibt!
Ausfetten oder auch einfetten - ausfetten-F3483402
Foto: Food & Foto
Ohne Ausfetten bleibt der Kuchen in der Form kleben

Vor allem für Kuchenbäcker ist das Ausfetten aller Backformen oder des Backblechs sehr wichtig. Denn ohne diesen Arbeitsschritt bliebe der fertige Kuchen nur allzu oft daran hängen und würde garantiert zerbrechen. Durch das Ausfetten entsteht eine dünne Fettschicht zwischen Teig und Form, der das Ankleben verhindert.

Das Ausfetten hat aber noch einen weiteren Vorteil: Die Formen und Bleche lassen sich nach Gebrauch viel einfacher reinigen, da sich weniger in das Material einbrennt. Wichtig: Sie sollten aber nur die Stellen der Form ausfetten, die hinterher auch mit Teig oder Lebensmitteln bedeckt sind, denn sonst brennt sich das Fett in die Form ein.

Verwenden Sie zum Ausfetten von Formen am besten Butter oder Margarine. Öl ist weniger gut geeignet, da es relativ schnell kleine Tröpfchen bildet, so dass dann nicht mehr die ganze Oberfläche bedeckt ist. Zum Ausfetten können Sie außer einem Pinsel auch normales Küchenpapier verwenden.

Auch Auflaufformen fettet man in der Regel mit etwas Butter oder Margarine ein, damit beim Überbacken nichts anbrennt und die Form sich hinterher gut reinigen lässt.


Veröffentlicht in LECKER.de
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