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Einfetten – damit nichts kleben bleibt


Das Einfetten ist ein kleiner, aber entscheidender Schritt beim Backen von Kuchen oder Muffins. Er sorgt dafür, dass am Schluss nichts am Boden oder Rand der Backform hängenbleibt und plötzlich ein großes Stück vom Kuchen fehlt. Sorgfalt ist hier das A und O!
Einfetten – damit nichts kleben bleibt - einfetten-q
Mit einem Pinsel lässt sich die Form ganz einfach einfetten.

Beim Backen muss von Anfang an einfach alles stimmen: Ist der Teig erst einmal angerührt und im Ofen, sind Nachjustierungen nur noch schwer möglich. So verhält es sich auch mit dem Einfetten - machen Sie es gleich richtig!

Einfetten erleichtert das Stürzen

Einfetten sollten Sie vor allem die Backformen für Kuchen und Muffins, aber auch für Aufläufe mit wenig Flüssigkeit. Das Fett verhindert, dass sich die Zutaten während des Backens an der Form festsetzen und beim Stürzen beziehungsweise Herausheben an ihr kleben bleiben. Für Backfreunde ist kaum etwas frustrierender, als wenn der ansonsten wunderbar gelungene Kuchen in letzter Sekunde durch eine nicht sorgfältig ausgefettete Form ruiniert wird. Schmecken tut er dann natürlich immer noch. Nur optisch macht ein derart "zugerichteter" Kuchen nicht mehr allzu viel her. Grundsätzlich gilt: Je mehr Ecken und Wölbungen die Backform hat, desto sorgfältiger müssen Sie diese einfetten. Das gilt besonders für Formen für Gugelhupf, Tartes oder dekoratives Oster- und Weihnachtsgebäck. Viele Hersteller von Silikonformen preisen zwar die Antihaft-Qualitäten ihrer Produkte, sicherheitshalber sollten Sie aber auch hier einfetten, damit nichts anklebt.

Welches Fett zum Einfetten?

Zum Einfetten eignen sich Margarine oder weiche Butter. Geschmacksneutrales Pflanzenöl erreicht aufgrund seiner flüssigen Konsistenz selbst die kleinsten Winkel einer Backform. Generell goldrichtig liegen Sie, wenn Sie einfach das für den Teig verwendete Fett auch zum Einreiben der Form benutzen.

Sparsamkeit ist beim Präparieren der Back- oder Auflaufform generell keine gute Idee. Rand und Boden müssen gut mit Fett bedeckt sein, damit nichts haften bleibt. Am besten verwenden Sie zum Einfetten einen Backpinsel – gern auch einer mit leicht zu reinigenden Silikonborsten. Der ist flexibel genug, um alle Ausbuchtungen und Kanten zu erreichen. Alternativ können Sie auch einfach ein Stück Back- oder Küchenpapier benutzen.

Ganz auf Nummer sich gehen Sie, wenn Sie die Backform nach dem Einfetten noch ausbröseln. Dafür kommen einige Esslöffel Paniermehl oder Grieß in die Form und werden mit schwenkenden Bewegungen auf der gesamten Innenfläche verteilt. Diese zusätzliche Schutzschicht lässt den Kuchen noch leichter aus der Form rutschen und verleiht ihm zudem eine extra knusprige Kruste.


Veröffentlicht in LECKER.de


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