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Ursprünglich legte man Speisen ein, um sie für Seereisen länger haltbar zu machen. Heute dient das Marinieren eher der Verbesserung des Aromas und der Zartheit des Fleisches.
Ganz nach Geschmack bestehen die Marinaden aus einem Pflanzenöl, verschiedenen Gewürzen und einer Säure. Das kann beispielsweise Essig, aber auch Wein, Buttermilch oder Zitronensaft sein. Die Säure hemmt beim Marinieren die Bildung von Bakterien und macht das Fleisch so besser haltbar. Außerdem bewirkt sie, dass es besonders mürbe wird. Würzen Sie die Marinade keinesfalls mit Salz – das entzieht dem Fleisch Feuchtigkeit und macht es zäh.
Das Fleisch vor dem Marinieren eventuell waschen, trocken tupfen und in eine Schüssel geben. Achten Sie darauf, dass es beim Marinieren vollständig von der Flüssigkeit bedeckt ist. Zugedeckt mindestens zwei Stunden, besser über Nacht, ziehen lassen. Vor der Zubereitung trocken tupfen. Mariniertes Fleisch eignet sich zum Braten, Schmoren und natürlich Grillen.
Neben Fleisch können Sie auch Fisch wunderbar marinieren, damit lässt sich auch sein Aroma verfeinern.
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