
Zum klassichen Panieren gehören drei wichtige Arbeitsschritte: Das Wenden in Mehl, das Durchziehen durch verquirltes Eigelb und das Wälzen in Paniermehl oder Semmelbröseln.
Achten Sie beim Panieren darauf, dass das Fleisch möglichst dünn geschnitten ist. Sonst kann es passieren, dass die Kruste bereits sehr dunkel, das Panierte im Inneren aber noch roh ist. Falls das Fleisch nicht dünn genug ist, sollten Sie es vor dem Panieren noch plattieren (flacher klopfen). Wenn Sie Gemüse mit der Knusperkruste versehen möchten, schneiden Sie es einfach in passende Stücke. Prima zum Panieren eignen sich Kohlrabi, Sellerie oder Steckrüben.
Wichtig beim Panieren ist, dass Sie Ihr Fleisch oder Ihren Fisch vorher würzen. Nach dem Wenden in Mehl und Paniermehl sollten Sie Überschüssiges abklopfen, damit die Kruste optimal am Fleisch haften kann. Erhitzen Sie das Fett am besten schon vor dem Panieren – denn sobald das Paniermehl angedrückt ist, sollten Sie die Stücke ins heiße Fett geben.
Den Geschmack der Kruste können Sie beim Panieren einfach variieren, indem Sie einen Teil des Paniermehls durch gemahlene Nüsse, Kokosraspel oder zerbröselte Cornflakes ersetzen.
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