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 LECKER.de » Kochen » Kochlexikon

Sämig kochen – für samtige Soßen


Beim Sämig kochen bekommen dünnflüssige Soßen oder Suppen nach und nach eine cremige Konsistenz und einen intensiveren Geschmack. Sahne, Stärke oder Mehl sind dabei tolle Helfer. Wir zeigen, wie Sie ohne Klümpchen zu einer samtigen Soße kommen!
Sämig kochen – für samtige Soßen - saemig-kochen-q
Mit etwas Sahne können Sie die Soße schön sämig kochen.

Sind alle Zutaten im Topf sind die meisten Soßen noch viel zu flüssig. Denn um die leckeren Röstaromen nach dem Anbraten von Fleisch zu lösen, ist eine gewisse Menge an Brühe, Fond oder Wein nötig. Sämig kochen macht aus Dünnflüssigem ein cremiges, intensives Geschmackserlebnis.

Sämig kochen ist denkbar einfach: Durch starkes Erhitzen über längere Zeit im offenen Kochtopf, siehe auch reduzieren, verdampft viel Wasser. Die Flüssigkeit wird dabei immer weniger und dicker. Der Wasserverlust lässt die Inhaltsstoffe geschmacklich deutlicher hervortreten und die Soße wird aromatischer. Mit etwas Geduld und guten Zutaten können Sie so beispielsweise eine köstliche Rotweinsoße kochen.

Wenn es mal schnell gehen soll

Je größer der Kochtopf, desto mehr Wasser kann verdampfen und umso schneller geht das Sämig kochen vonstatten. Haben Sie es mal besonders eilig, füllen Sie die Soßenbasis einfach in eine Pfanne um. Die Hitze kann hier auf größtmöglicher Fläche wirken. Ohne ein gewisses Maß an Feststoffen wird eine Soße allein durchs Einkochen allerdings nicht dickflüssiger. Das trifft zum Beispiel auf klare Brühen und Fonds zu. Hier müssen Sie zu Hilfsmitteln wie Stärke, Mehl oder auch Sahne greifen, um eine cremigere Konsistenz zu erreichen. Das sorgt nicht nur für ein schöneres Mundgefühl, eine dickere Soße haftet auch besser an Fleisch oder Gemüse und tropft nicht sofort wieder auf den Teller.

Sämig kochen ohne Klümpchen

Beim Sämig kochen mit Stärke oder Mehl können sich leicht unappetitliche Klümpchen bilden. Die Verdickungsmittel müssen daher immer vorher separat mit etwas Flüssigkeit glatt gerührt werden. Dann erst kommen sie zu der Soße oder Suppe. Am besten gehen Sie hier löffelweise vor. Auch bei der Zugabe von Sahne kann so einiges schief laufen: Das enthaltene Eiweiß kann unter bestimmten Umständen in der Flüssigkeit gerinnen, zum Beispiel wenn die Sahne zu kalt beziehungsweise die Soße zu heiß ist oder die Flüssigkeit viel Säure enthält. Tipp: Das Gerinnen von Milchprodukten können Sie verhindern, indem Sie diese vorher mit etwas Stärke glattrühren.


Veröffentlicht in LECKER.de


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Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Braunko
12.09.2011
08:52
Super die neue Kochschule!
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