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 LECKER.de » Kochen » Kochlexikon

Glattrühren – so wird's schön geschmeidig


Beim Glattrühren werden feste und flüssige Zutaten so lange zu einem geschmeidigen und glatten Teig oder einer Creme vermischt, bis eine homogene Masse entsteht. Besonders beliebt ist diese Methode für Soßen, Pudding und Rührteige, denn die schmecken ohne Klümpchen einfach besser.
Glattrühren – so wird's schön geschmeidig - glattruehren-q
Beim Glattrühren entsteht eine homogene Creme.

Glatte, gleichmäßige Oberflächen sind das Ziel beim Glattrühren. Ob Sie hierfür ein Rührgerät, einen Flachrührer oder Schneebesen verwenden, hängt von den verwendeten Zutaten ab. Für das Glattrühren eines Rührteiges eignen sich Handrührgeräte oder Küchenmaschinen am besten. Flachrührer oder große Löffel funktionieren gut, wenn Sie beispielsweise Quark unterheben möchten. Der Schneebesen ist hingegen für flüssige Lebensmittel die beste Wahl, mit ihm lassen sich selbst feinste Klümpchen glattrühren.

Richtig Glattrühren, aber wie?

Um die besten Voraussetzungen für eine homogene Masse zu schaffen, sollten Sie die Zutaten nach und nach hinzugeben. Besonders Feinkörniges wie Puderzucker oder Mehl, die schnell zur Bildung von Klümpchen neigen, sollten Sie vorsichtig mit einem Sieb über die Masse streuen und gleich unterrühren. Übrigens: Handelsübliche Soßenbinder enthalten neben Stärke noch Malzzucker als Trennmittel. Dieser verhindert, dass die Stärkekörner bereits in der Packung aneinanderkleben. Daher müssen Soßenbinder nicht gesondert glattgerührt oder gesiebt werden.

Wenn Sie Stärke zum Binden von Soßen verwenden möchten, dann achten Sie darauf, dass Sie diese vorab mit einer kleinen Menge kalter Flüssigkeiten mischen, da sich sonst hartnäckige Klümpchen bilden. In einem kleinen Gefäß geht dies viel einfacher, als wenn Sie die Stärke gleich in die zu bindende Flüssigkeit geben. Durchs konstantes Glattrühren verteilt sich die Stärke gleichmäßig in der heißen Speise und kann so schneller seine volle Wirkung entfalten.

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Stärke zunächst in einer kleinen Schüssel glattrühren und dann zum Binden in die heiße Flüssigkeit geben.

Glänzend glatter Pudding

Das Glattrühren ist das Geheimnis eines perfekten Puddings. Doch kaum sind die Klümpchen verschwunden, rückt die Pelle auf den Pudding. Um diese zu vermeiden, bedecken Sie den Topf direkt nach der Zubereitung der Puddingmasse mit Klarsichtfolie. Der Pudding sollte noch warm sein und die Folie überall gut aufliegen und abschließen, so dass keine Luftbläschen entstehen. Am besten legen Sie die Folie zuerst in der Mitte auf und streichen sie von dort bis zum Rand glatt. Vor dem Verzehr ziehen Sie die Folie wieder vorsichtig ab. Hier zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie aus Milch, Zucker, Stärke und Ei einen Pudding selber machen.


Veröffentlicht in LECKER.de


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