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Kochen


Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Kochen eine übergeordnete Bezeichnung für viele Zubereitungstechniken. Eigentlich bedeutet es aber, Lebensmittel über dem so genannten Siedepunkt von 100 °C zu garen.
Foto: Food & Foto

Reis muss gekocht werden, Nudeln und Kartoffeln natürlich auch. Doch was geschieht dabei eigentlich?

Sobald das Wasser seinen Siedepunkt erreicht hat, werden die zu kochenden Lebensmittel in den Topf gegeben - meist mit einer Prise Salz, die der Unterstützung des Geschmacks dient. Als Siedepunkt bezeichnet man die Temperatur, bei der das Wasser vom flüssigen in den gasförmigen Zustand wechselt. Erkennbar ist dies am starken Sprudeln des Wassers und dem aufsteigenden Wasserdampf.

Beim Kochprozess gerinnt zum einen das in den Lebensmitteln enthaltene Eiweiß, es wird dadurch weicher und gut kaubar. Außerdem lockert sich durch das Kochen das Zellgewebe und die Stärke von kohlenhydrathaltigen Speisen wie Nudeln oder Kartoffeln kann die Flüssigkeit aufnehmen.

Um möglichst energiesparend zu verfahren, sollten Sie beim Kochen am besten einen Deckel verwenden. Wenn es besonders schnell gehen soll: Erhitzen Sie das Wasser zunächst im Wasserkocher und stellen es erst dann auf den Herd.


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