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 LECKER.de » Kochen » Warenkunde

Hirschhornsalz


Hirschhornsalz ist ein Backtriebmittel, das zur Lockerung von Flachgebäck wie z.B. Mürbeteig, Spekulatius, Springerle, Amerikaner oder Lebkuchen benutzt wird.
Hirschhornsalz - hirschhornsalz
Hirschhornsalz verleiht Gebäck einen würzigen Geschmack

Herkunft

Das Hirschhornsalz verdankt seinen Namen dem Irrglauben, dass das Hirschhornsalz aus Hirschgeweihen hergestellt wurde. Stattdessen wurde es früher aus Horn, Klauen und Leder durch trockenes Erhitzen gewonnen - denn das Hirschgeweih besteht nicht aus Horn sondern aus marklosen Knochen.

Heutzutage wird Hirschhornsalz aus einer Mischung aus Ammoniumchlorid, Holzkohle und Calciumcarbonat hergestellt.

Geschmack & Geruch

Hirschhornsalz hat einen leicht stechenden Ammoniakgeruch, welcher aber beim Backen verfliegt.
Es schmeckt nach Salmiak, jedoch sollte man Hirschhornsalz nicht im rohen Zustand zu sich nehmen, da das gesundheitsschädlich ist.

Verwendung

Hirschhornsalz wird zur Lockerung von Flachgebäck wie z.B. Lebkuchen, Amerikaner, Springerle oder Spekulatius verwendet. Der Teig geht durch Hirschhornsalz nicht so sehr auf, sondern eher in die Breite. Außerdem wird er elastischer und durch die enthaltene Säure länger haltbar.

Aufbewahrung

Hirschhornsalz sollte trocken und kühl sowie getrennt von anderen Backhilfsmitteln (wie z.B. Vanillinzucker oder Backpulver) aufbewahrt werden. Ansonsten könnten sie durch das freigesetzte Ammoniakgas beeinträchtigt werden.

Nährwert/Wirkstoffe

Die Hauptbestandteile von Hirschhornsalz sind Ammoniumhydrogencarbonat, Ammoniumcarbonat und Ammoniumcarbamat.


Veröffentlicht in LECKER.de

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