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Rindfleisch


Ob als Filet, Gulasch oder Steak – Rindfleisch ist eine typische Zutat für viele verschiedene Fleischgerichte. Je nachdem, von welchem Teil des Rinds das Rindfleisch stammt, eignet sich das Rindfleisch zum Kochen, Schmoren oder Braten.
Rindfleisch aus der Hüfte.
Rindfleisch aus der Hüfte.
Rindfleisch-Filet.
Rindfleisch-Filet.
Suppen-Rindfleisch.
Suppen-Rindfleisch.
Rindfleisch-Gulasch aus der Schulter.
Rindfleisch-Gulasch aus der Schulter.

Rindfleisch – Herkunft:

Rindfleisch stammt von bis zu zwei Jahre alten Rindern. Nach der Schlachtung reift das Rindfleisch mehrere Tage oder sogar Wochen im Kühlhaus. So wird das Rindfleisch zart und aromatisch.

Rindfleisch – Einkauf:

Rindfleisch von guter Qualität ist dunkelrot und hat eine gleichmäßige Marmorierung. Die Oberfläche von Rindfleisch sollte weder feucht noch zu trocken sein. Rindfleisch aus biologischer Landwirtschaft stammt aus artgerechter Tierhaltung und ist besonders aromatisch. Lesen Sie mehr dazu in unseren Ratgebern für frisches Fleisch, Fleischqualität und Bio-Fleisch.

Rindfleisch – Verwendung:

Je nach Fleischteil eignet sich Rindfleisch zum Kochen, Schmoren oder Braten:

  • zum Schmoren und Braten: Rindfleisch aus der Keule, zum Beispiel Hüfte, Tafelspitz
  • zum Kurzbraten und Braten: Rindfleisch aus dem Nierenstück, zum Beispiel Roastbeef, Rindfleisch-Filet
  • zum Kochen: Rindfleisch aus der Brust, zum Beispiel Suppen-Rindfleisch
  • zum Kochen und Schmoren: Rindfleisch aus der Schulter, zum Beispiel Rindfleisch-Gulasch

Rindfleisch – Aufbewahrung:

Rindfleisch ist ein empfindliches Lebensmittel, das kühl gelagert werden muss. Richtig gereiftes Rindfleisch kann bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Damit das Rindfleisch nicht austrocknet, sollte das Rindfleisch mit Folie abgedeckt oder in einer Marinade eingelegt werden.

Rindfleisch – Ernährung:

Rindfleisch enthält hochwertiges Eiweiß und ist eine wichtige Quelle für B-Vitamine und Eisen. Ein zu hoher Rindfleisch-Konsum kann aber auch die Entstehung von Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen fördern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt deshalb, höchstens 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche zu verzehren.

FOTOGALERIE

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Veröffentlicht in LECKER.de

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