
Herkunft
Romanesco ist im Mittelmeerraum beheimatet. Seit dem 16. Jahrhundert wird Romanesco in Deutschland angepflanzt.
Saison
Die Saison von Romanesco in Deutschland ist von Ende Mai bis Ende Oktober. 60 Prozent des deutschen Romanesco-Konsums stammen aus Importen von europäischen Nachbarn wie Italien und Spanien.
Geschmack
Bei längerem Kochen schmeckt Romanesco stark nach Kohl.
Verwendung
Romanesco sollte vor der Verarbeitung kurz in kaltes Salzwasser gelegt werden, damit eventuell vorhandener Schmutz herausgeschwemmt werden. Vorwiegend wird Romanesco gekocht gegessen. Nur, wenn er sehr jung ist, kann Romenesco auch als Rohkost schmecken.
Aufbewahrung
Romanesco sollte wie Blumenkohl am besten frisch verarbeitet werden. Gekühlt und ungewaschen hält er sich in einem perforierten Kunststoffbeutel etwa 8 bis 10 Tage.
Haltbarkeit
Bei ordnungsgemäßer Lagerung hält sich Romanesco etwa acht bis zehn Tage.
Nährwert/Wirkstoffe
Romanesco hat einen hohen Gehalt an Provitamin A und Karotin. Auch der Vitamin-C-Gehalt ist hoch. 100 Gramm Romanesco haben 25 Kilokalorien beziehungsweise 104 Kilojoule.
Medizinische Wirkung
Durch den hohen Vitamin C-Gehalt unterstützt Romanesco die körpereigene Abwehr.
Rezepte mit Romanesco
- Rindermedaillon zu Romanesco und Spätzle
- Wiener Backsteak zu Meerrettich-Béchamel-Kartoffeln und Romanesco
- Orangen-Ente mit Romanesco
- Kartoffelauflauf mit Blumenkohl, Romanesco und Tomaten
- Gefülltes Hähnchenfilet mit Röstkartoffeln und Romanesco
Veröffentlicht in LECKER.de
