• Videos
    Kochschule
    Backschule
    Asiatisch kochen
    Starköche
    Youtube
  • Galerien
  • Starköche
    Christian Rach
    Johann Lafer
    Horst Lichter
    Jamie Oliver
    Alfons Schuhbeck
    Steffen Henssler
    Frank Rosin
    Sarah Wiener
    Cornelia Poletto
    Andreas Schweiger
    Mike Süsser
    Frank Oehler
    Ole Plogstedt
    Martin Baudrexel
    Ralf Zacherl
    Mario Kotaska
  • Gewinnspiele
  • Shops
    LECKER Laden
    Abo-Shop
    Lebensmittel-Shop
    Kochbuch-Shop
    Küchen-Shop
  • Newsletter
  • iPad
  • iPhone
  • Android
  •  
    Facebook
 LECKER.de » Kochen » Warenkunde

Cherimoya


Die Cherimoya, auch Annone genannt, besitzt eine schuppenartige, höckerige, blassgrüne Haut. Das Fruchtfleisch der Cherimoya ist körnig, weiß bis leicht bläulich. Darin sind zahlreiche ca. ein Zentimeter lange, schwarz glänzende Kerne enthalten, die ungenießbar sind.
Cherimoya - cherimoya
Cherimoya enthält viel Vitamin C und Traubenzucker.

Herkunft

Die Cherimoya stammt ursprünglich aus den hochgelegenen Tälern der Anden, aus Peru und Ecuador. Heute wird die Cherimoya auch in Chile, Israel, Spanien, Kalifornien und Brasilien angebaut.

Saison

Die Cherimoya erreicht unsere Märkte vorwiegend von September bis Februar aus Spanien. Im November und Dezember aus Israel und Südamerika.

Geschmack

Die Cherimoya schmeckt mild-süß.

Verwendung

Außer zu frischem Verzehr eignet sich die Cherimoya zur Herstellung von Konfitüren und Obstsalaten. Man kann Cherimoya aber auch gut zu Eis, Süßspeisen und Getränken verarbeiten - möglicherweise mit Likör, Weinbrand oder Zitrone verfeinern.

Aufbewahrung

Bei Zimmertemperatur hält sich die Cherimoya acht bis zehn Tage. Keinesfalls sollte man Cherimoya im Kühlschrank lagern.

Haltbarkeit

Die Cherimoya ist nicht lange haltbar und sehr druckempfindlich.

Nährwert/Wirkstoffe

Die Cherimoya enthält 1,5 Gramm Eiweiß, 0,3 Gramm Fett und 13,4 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm. Außerdem ist die Cherimoya sehr reich an Vitamin C, Phosphor, Traubenzucker und Kalzium. 100 Gramm Cherimoya haben 62 Kilokalorien beziehungsweise 265 Kilojoule.

Medizinische Wirkung

Der hohe Gehalt an Vitamin C in der Cherimoya unterstützt das Immunsystem. Der in der Cherimoya enthaltene Traubenzucker dient als Energiespender. Die Samen der Cherimoya sind giftig und dürfen nicht verzehrt werden.


Veröffentlicht in LECKER.de

weitere Süd-Früchte

Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Hilfe
0
Sie haben sich 0 Rezepte gemerkt
Zum Merkzettel
Kochkurse
Grünkohl-Rezept

Unser norddeutsches Grünkohl-Rezept mit Kochwurst und Kasseler. So geht's!

Kalbsragout

Futtern wie auf dem Lande: So gelingt Kalbsragout mit Rösti.

Omelett-Rezept

Das Omelett-Rezept mit frischer Rucola eignet sich bestens als leichtes Abendessen. So geht's.

Backkurse
Gemüsestrudel

Einen Gemüsestrudel mit Lachs ganz einfach selber machen.

Mohntorte

Toll zu Weihnachten: Frosting zaubert eine weiße Schneehaube auf die Mohntorte.

Biscotti

Doppelt gebacken, herrlich knusprig - so gelingen Biscotti mit Aprikosen.