
Herkunft
Die Urheimat der Papaya ist das tropische Mittelamerika und Süd-Mexiko.
Saison
Einfuhren kommen von Oktober bis März aus Brasilien und Südafrika. Von Oktober bis Mai wird die Papaya aus den USA importiert und ganzjährig aus Kenia.
Geschmack
Die reife Papaya-Frucht hat einen Geschmack, der an Himbeeren und Melonen erinnert. Die Papaya ist sehr süß und hat wenig Fruchtsäure.
Verwendung
Mit Schinken oder Krabben kann man die Papaya als Vorspeise servieren. Unreife Früchte können wie Kohlrabi oder als würziges Chutney zubereitet werden. Zudem ist die Papaya eine beliebte Frühstücksfrucht, die mit Limettensaft beträufelt noch besser schmeckt.
Aufbewahrung
Die Papaya sollte trocken gelagert und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Ist die Papaya reif, kann man sie bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren. Das Fruchtfleisch der Papaya eignet sich auch zum Einfrieren.
Nährwert/Wirkstoffe
Die Papaya ist reich an Provitamin A, Vitamin B2 und C. Die Bäume der Papaya-Frucht sind auch gleichzeitig Lieferant des Eiweiß spaltenden Ferments Papayotin.
Medizinische Wirkung
Das Eiweiß spaltende Ferment Papayotin wirkt verdauungsfördernd und wird für die Herstellung von Pepsinwein verwendet.
Rezepte mit Papaya
- Papaya mit körnigem Frischkäse
- Lachs-Papaya Sandwich
- Papaya-Himbeer-Tiramisu
- Gefüllte Papaya
- Putenbrust-Papaya-Reissalat mit Minzsoße
Veröffentlicht in LECKER.de
