• Videos
    Kochschule
    Backschule
    Asiatisch kochen
    Starköche
    Youtube
  • Galerien
  • Starköche
    Christian Rach
    Johann Lafer
    Horst Lichter
    Jamie Oliver
    Alfons Schuhbeck
    Steffen Henssler
    Frank Rosin
    Sarah Wiener
    Cornelia Poletto
    Andreas Schweiger
    Mike Süsser
    Frank Oehler
    Ole Plogstedt
    Martin Baudrexel
    Ralf Zacherl
    Mario Kotaska
  • Gewinnspiele
  • Shops
    LECKER Laden
    Abo-Shop
    Lebensmittel-Shop
    Kochbuch-Shop
    Küchen-Shop
  • Newsletter
  • iPad
  • iPhone
  • Android
  •  
    Facebook
 LECKER.de » Kochen » Warenkunde

Schinken – würzig-aromatische Fleischspezialität


Ob Holsteiner Katenschinken, Prosciutto di Parma oder Serranoschinken – Schinken ist eine besondere Fleischspezialität mit regionalem Charakter. Bei der Herstellung wird dem Schinken Wasser entzogen, was ihn haltbar macht und die Geschmacksstoffe konzentriert.
Schinken – würzig-aromatische Fleischspezialität - schinken
Die meisten Schinken stammen aus dem Schlegel vom Schwein.

Schinken – Herkunft:

Die meisten Schinken stammen aus der Hinterkeule vom Schwein. Bei der Herstellung wird dem Fleisch Wasser entzogen, um es haltbar zu machen. Dazu wird der Schinken zunächst mit (Pökel-)Salz und eventuell Gewürzen eingerieben und anschließend wochen- bis monatelang in Reifekammern luftgetrocknet oder über Holz geräuchert. Während der Reifezeit verliert der Schinken etwa ein Drittel an Gewicht und die Konzentration der Geschmacksstoffe nimmt zu. So erhält der Schinken sein typisches Aroma.

Schinken – Einkauf:

Hochwertiger Schinken ist mürbe und zart. Wenn Sie keine Schneidemaschine haben, lassen Sie den Schinken am besten beim Fleischer aufschneiden oder wählen geschnittenen Schinken aus dem Supermarkt.

Schinken – Verwendung:

Schinken schmeckt auf Brot, als Schmankerl auf der Vesperplatte, als Vorspeise – zum Beispiel in Kombination mit Melone und Mozzarella - oder zu Spargel. Wenn Sie den Schinken etwa eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen, kann er sein volles Aroma entfalten.

Schinken – Aufbewahrung:

Kaufen Sie immer nur so viel Schinken, wie Sie innerhalb weniger Tage verbrauchen, denn die feinen Scheiben trocknen sonst aus. In Pergamentpapier gewickelt hält sich der Schinken im Kühlschrank etwa drei Tage. Tipp: Lagern Sie Schinken nicht neben Lebensmitteln mit starkem Eigengeruch!

Schinken – Ernährung:

Je nach Sorte liefert Schinken ca. 20 g Eiweiß, 13 g Fett und 200 kcal pro 100 g. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt im Rahmen einer gesunden und vollwertigen Ernährung, pro Woche nicht mehr als 300-600 g Fleisch und Wurst zu verzehren.

FOTOGALERIE

Die beliebtesten Schinkensorten

Schinkensorten aus Deutschland, Italien und Spanien

Schinkensorten

Die meisten Schinkensorten werden aus Schweinefleisch - in der Regel aus dem Schlegel - hergestellt, aber die regionale Vielfalt ist groß. So sind vor allem in Deutschland, Italien und Spanien ganz besondere Spezialitäten entstanden, die sich in Herstellungsprozess und Reifezeit unterscheiden. Die beliebtesten Schinkensorten von Coppa bis Serranoschinken haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Schinkensorten: Coppa

Die italienische Schinken-Spezialität Coppa wird aus Schweinenacken und Schweinefilet hergestellt. Nach dem Pökeln trocknet der Schinken rund sechs Monate an der Luft und erhält so sein kräftiges, kerniges Aroma.

Rezept-Tipp: Salbei-Gnocchi con peperoncini e salvia

Schinkensorten: Katenschinken

Holsteiner Katenschinken stammt aus Schleswig-Holstein und begeistert mit seinem mild-herben, nussigen Geschmack. Nach dem Pökeln mit Salz und Kräutern wird Katenschinken langsam über Buchenholz kalt geräuchert.

Rezept-Tipp: Spargel satt mit Remoulade und Katenschinken

Schinkensorten: Lachsschinken

Den zarten Lachsschinken aus dem Kotelettstrang vom Schwein gibt es mit oder ohne Fettrand. Der Schinken wird mild gepökelt und anschließend kalt geräuchert. Toll als Brotbelag, als Suppeneinlage oder in Salaten.

Rezept-Tipp: Gnocchi-Salat mit Rauke, Tomaten und Lachsschinken in Senfvinaigrette

Schinkensorten: Parmaschinken

Nur Schinkensorten aus der Provinz Parma in Italien dürfen den Namen "Parmaschinken" tragen. Die luftgetrocknete, mild-aromatische Spezialität reift bis zu einem Jahr und ist hauchdünn aufgeschnitten ein edler Genuss.

Rezept-Tipp: Flammkuchen mit Ziegenfrischkäse, Parmaschinken und Rucola

Schinkensorten: Rindersaftschinken

Der Rindersaftschinken gehört zu den gekochten Schinkensorten und zeichnet sich durch seinen kräftigen Rindfleischgeschmack aus. Er wird zunächst in delikater Gewürzlake gepökelt und anschließend in einer Form gegart.

Rezept-Tipp: Gnocchi & Cheese mit gekochtem Schinken

Schinkensorten: Schwarzwälder Schinken

Charakteristisch für Schwarzwälder Schinken sind sein kräftiges Raucharoma und die schwarzbraune Schwarte. Der Schinken wird zunächst gepökelt, mit einer Mischung aus Knoblauch, Koriander, Pfeffer und Wacholder eingerieben und dann über Tannenreisig kalt geräuchert.

Rezept-Tipp: Herzhafte Apfel-Porree-Quiche mit Schwarzwälder Schinken

Schinkensorten: Serranoschinken

Aus Spanien stammt der zarte Serranoschinken mit feinem, nussigen Geschmack. Nach dem Pökeln des Schweinefleischs mit Meersalz trocknet der Schinken mindestens neun Monate an der Luft. Perfekt für Tapas!

Rezept-Tipp: Büffelmozzarella mit Tomatenragout & Serranoschinken


Veröffentlicht in LECKER.de

Mehr zum Thema Schinken:

Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Hilfe
0
Sie haben sich 0 Rezepte gemerkt
Zum Merkzettel
Kochkurse
Schweinebraten-Rezept

Salsa und Erdnussdip machen unser Schweinebraten-Rezept zum Genuss - so geht's.

Putenmedaillons

Gourmetgenuss für Putenliebhaber: Putenmedaillons mit Mandelkruste - so geht's.

Quittengelee

Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie den Klassiker Quittengelee selber machen.

Backkurse
Quittenkuchen

Wir verarbeiten aromatisches Saisonobst zu leckerem Quittenkuchen.

Linzer Torte

Konfitüre innen, Teiggitter außen: die Linzer Torte ist ein echter Klassiker.

Schoko-Torte

Zarter Schmelz und ein fruchtiges Inneres: Schoko-Torte mit Quittengelee.