Garam Masala ist eine indische Gewürzmischung von tabakbrauner Farbe und steht für "heißes Gewürz". Je nach Region und Speise variiert Garam Masala in ihrer Zusammensetzung. Traditionelle Mischungen beinhalten Gewürze wie Zimt, Gewürznelken, schwarzen Kardamom, Pfeffer und Kreuzkümmel, die nach ayurvedischer Heilkunde den Körper erhitzen. Moderne Garam Masala- Mischungen können auch grünen Kardamom oder Fenchel enthalten. Um Garam Masala zuzubereiten, röstet man die unzerkleinerten Zutaten erst trocken in einer Pfanne, damit die Geschmacksstoffe und die ätherischen Öle freigesetzt werden. Nach dem Abkühlen zerstößt man sie im Mörser oder mahlt sie in einer Gewürzmühle. Auch unzerkleinert kann Garam Masala mit ganzen Gewürzen verwendet werden.
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Garam Masala variiert je nach Region und Speise in der Zusammensetzung.
Herkunft
Garam Masala stammt aus
Nordindien und ist dort weit verbreitet.
Saison
Garam Masala ist ganzjährig erhältlich.
Geschmack
Garam Masala schmeckt leicht scharf und sehr würzig.
Verwendung
Aufgrund des starken Aromas verwendet man Garam Masala hauptsächlich für
Fleischgerichte. Bevor das Fleisch angebraten wird, röstet man dafür das Garam Masal in heißem Fett an oder gibt es erst am Ende des Kochvorgangs hinzu. In indischen Rezepten wird Garam Masala sparsam verwendet, da es nur den Grundgeschmack liefern soll. Durch die Zugabe von
Chili wird Garam Masala schärfer. Zu Garam Masala passt auch gut
Safran oder
Koriandersamen.
Aufbewahrung
Bewahrt man Garam Masala in fest verschließbaren Behältern an einem kühlen und dunklen Platz auf, hält es sich mehrere Monate.
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