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 LECKER.de » Kochen » Warenkunde

Garam Masala


Garam Masala ist eine indische Gewürzmischung von tabakbrauner Farbe und steht für "heißes Gewürz". Je nach Region und Speise variiert Garam Masala in ihrer Zusammensetzung. Traditionelle Mischungen beinhalten Gewürze wie Zimt, Gewürznelken, schwarzen Kardamom, Pfeffer und Kreuzkümmel, die nach ayurvedischer Heilkunde den Körper erhitzen. Moderne Garam Masala- Mischungen können auch grünen Kardamom oder Fenchel enthalten. Um Garam Masala zuzubereiten, röstet man die unzerkleinerten Zutaten erst trocken in einer Pfanne, damit die Geschmacksstoffe und die ätherischen Öle freigesetzt werden. Nach dem Abkühlen zerstößt man sie im Mörser oder mahlt sie in einer Gewürzmühle. Auch unzerkleinert kann Garam Masala mit ganzen Gewürzen verwendet werden.
Garam Masala - garam-masala
Foto: Food & Foto
Garam Masala variiert je nach Region und Speise in der Zusammensetzung.

Herkunft

Garam Masala stammt aus Nordindien und ist dort weit verbreitet.

Saison

Garam Masala ist ganzjährig erhältlich.

Geschmack

Garam Masala schmeckt leicht scharf und sehr würzig.

Verwendung

Aufgrund des starken Aromas verwendet man Garam Masala hauptsächlich für Fleischgerichte. Bevor das Fleisch angebraten wird, röstet man dafür das Garam Masal in heißem Fett an oder gibt es erst am Ende des Kochvorgangs hinzu. In indischen Rezepten wird Garam Masala sparsam verwendet, da es nur den Grundgeschmack liefern soll. Durch die Zugabe von Chili wird Garam Masala schärfer. Zu Garam Masala passt auch gut Safran oder Koriandersamen.

Aufbewahrung

Bewahrt man Garam Masala in fest verschließbaren Behältern an einem kühlen und dunklen Platz auf, hält es sich mehrere Monate.


Veröffentlicht in LECKER.de

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