
Herkunft
Die Heimat der Kiwi sind die hochgelegenen Waldgebiete Chinas. Heute wird die Kiwi schwerpunktmäßig in Neuseeland angebaut. Von dort stammt auch ihr Name. Seit den 80er Jahren wird die Kiwi vermehrt auch in südeuropäischen Ländern angebaut.
Saison
Der Bedarf an Kiwi kann das ganze Jahr durch Importe gedeckt werden. Von Mai bis November wird sie aus Neuseeland importiert. In der restlichen Zeit kommt sie aus Europa.
Geschmack
Die Kiwi schmeckt wie eine Mischung aus Stachelbeere, Melone und Erdbeere.
Verwendung
Die Kiwi eignet sich für Salate, Konfitüren, Torten und auch zu Fleisch. Reif ist die Kiwi, wenn sie leichtem Druck der Finger nachgeben. Milchprodukte werden in Verbindung mit Kiwi leicht bitter, weil die Kiwi ein Eiweiß spaltendes Enzym enthält. Abhilfe schafft ein kurzes Übergießen mit heißem Wasser.
Aufbewahrung
Die Kiwi hält sich bei minus eins bis null Grad Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit von etwa 98 Prozent circa vier bis sechs Monate.
Nährwert/Wirkstoffe
Der Vitamin-E-Gehalt von Kiwi ist doppelt so hoch wie der von Avocados. Zudem ist die Kiwi sehr reich an Vitamin C, Kalzium und Kalium sowie an Magnesium, Phosphor und Eisen.
Medizinische Wirkung
Der Vitamin-C-Gehalt der Kiwi ist nahezu so hoch wie der von Orangen und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. Außerdem stärkt Vitamin C das Bindegewebe und die Blutgefäße, hilft gegen Stress und unterstützt die Konzentrationsfähigkeit.
Rezepte mit Kiwi
- Kiwi-Stachelbeer-Chutney
- Kiwi-Törtchen
- Kiwi-Erdbeersalat mit Mandelschaum
- Kiwi-Schinken-Carpaccio
- Milchreis mit Kiwi
Veröffentlicht in LECKER.de
