• Videos
    Kochschule
    Backschule
    Asiatisch kochen
    Starköche
    Youtube
  • Galerien
  • Starköche
    Christian Rach
    Johann Lafer
    Horst Lichter
    Jamie Oliver
    Alfons Schuhbeck
    Steffen Henssler
    Frank Rosin
    Sarah Wiener
    Cornelia Poletto
    Andreas Schweiger
    Mike Süsser
    Frank Oehler
    Ole Plogstedt
    Martin Baudrexel
    Ralf Zacherl
    Mario Kotaska
  • Gewinnspiele
  • Shops
    LECKER Laden
    Abo-Shop
    Lebensmittel-Shop
    Kochbuch-Shop
    Küchen-Shop
  • Newsletter
  • iPad
  • iPhone
  • Android
  •  
    Facebook
 LECKER.de » Kochen » Warenkunde

Maronen – nussig-aromatische Esskastanien


Esskastanien, Edelkastanien, Maroni oder Maronen: Die kleinen braunen Schalenfrüchte haben viele Namen – und noch mehr Fans! Ihr süßlich-nussiges Aroma ist vor allem in der Adventszeit beliebt. Geerntet werden Maronen je nach Sorte und Region aber schon ab September.
Maronen – nussig-aromatische Esskastanien - maronen-q2
Maronen schmecken geröstet am besten.

Maronen – Herkunft:
Die Früchte des Esskastanienbaums ähneln zwar der Rosskastanie, botanisch sind sie aber nicht verwandt. Maronen gedeihen vor allem im warmen Südeuropa, aber auch in Deutschland werden Maronen angebaut, bevorzugt im milden Klima der Weinbaugebiete. Noch im Mittelalter dienten Maronen als Grundnahrungsmittel für die ärmere Bevölkerung. Heute gelten Maronen als Delikatesse und haben es bis in die Gourmet-Küche geschafft.

Maronen – Einkauf/Saison:
Je nach Sorte und Region werden heimische Maronen zwischen Mitte September und Anfang November geerntet. Dank ihrer Lagerfähigkeit sind frische Maronen dann bis März im Handel erhältlich. In gut sortierten Supermärkten finden Sie das ganze Jahr über Maronen: vorgegart und in Folie eingeschweißt, als Konserve in Dosen und Gläsern oder als Püree.

Maronen – Verwendung:
Roh sind Maronen ungenießbar, vor dem Verzehr werden sie deshalb geröstet oder gekocht. Dabei wandelt sich die enthaltene Stärke in Zucker um und sorgt für den sahnig-süßen Geschmack sowie die weiche, mehlige Konsistenz. Maronen schmecken frisch geröstet aus der Pfanne oder dem Backofen, als Füllung für Geflügel, als Beilage zu Wildgerichten oder püriert in Cremes und Kuchen.

Maronen – Aufbewahrung:
Trocken und kühl gelagert bleiben rohe, ungeschälte Maronen bis zu 3 Monate frisch.

Maronen – Ernährung:
Im Vergleich zu anderen Nussarten sind Maronen relativ fettarm. Dafür enthalten sie hochwertiges Eiweiß und sind reich an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Rohe Maronen werden auch zu Mehl vermahlen, das glutenfrei und somit besonders bei Zöliakie geeignet ist.

FOTOGALERIE

Köstliche Gerichte mit Maronen

Maronen-Rezepte - Köstliches mit Kastanien

Veröffentlicht in LECKER.de

Mehr zum Thema Maronen:

Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Hilfe
0
Sie haben sich 0 Rezepte gemerkt
Zum Merkzettel
Kochkurse
Hähnchen aus dem Ofen

Lecker mit Orangen glasiert: So geht unser goldbraunes Hähnchen aus dem Ofen.

Lachs im Blätterteig

Saftiger Lachs im Blätterteig - so einfach geht's Schritt für Schritt!

Gulasch-Rezept

Ein Gulasch-Rezept der Extraklasse dank pikanter Parmesanrolle: So geht's.

Backkurse
Biscotti

Doppelt gebacken, herrlich knusprig - so gelingen Biscotti mit Aprikosen.

Geburtstagskuchen-Rezept

Ein Geburtstagskuchen-Rezept mit ganz viel Schokolade!

Hefeschnecken-Kuchen

Aus luftigen Hefeschnecken mit Mandelfüllung wird ein köstlicher Kuchen.