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Salate und Dressings


Das Wort "Salat" stammt vom lateinischen Salata und heißt ursprünglich "eingesalzen". Danach müsste es sich bei Salaten um mit Salz haltbar gemachte Nahrung handeln. Tut es aber nicht…
Salate und Dressings - salat-allgemein
Foto: Food & Foto

Allgemeines

Salate gehören zur kalten Küche und werden entweder als Vor-, Hauptspeise oder als Beilage gereicht. Salatgerichte können pikant oder fruchtig sein.

So gibt es Blatt- und Gemüsesalate, Eier-, Fleisch, Fisch- und Käsesalate, Nudel-, Reis- und Kartoffelsalate sowie Obstsalate.

Salate lassen sich in unzähligen Variationen zubereiten, von leicht bis schwer, deftig bis delikat.

Salat besteht hauptsächlich aus Wasser, Kopfsalat sogar zu 95 Prozent. Fette sind in Blattsalaten fast gar nicht enthalten. Kurzum: Sie sind lecker, schnell zubereitet, kalorienarm und gesund.

Salate kann man gut aufpeppen – mit essbaren Blüten zum Beispiel. Ringelblüten eignen sich dafür besonders gut. Allerdings dürfen die natürlich nicht gespritzt sein und müssen vorher gut geschüttelt werden, damit sich keine Insekten mehr darauf befinden. Ebenfalls von der Blumenwiese ist der Löwenzahnsalat.

John Evelyns Buch "Acetaria: A Discourse on Sallets" aus dem Jahre 1699 war das erste Buch, in dem sich alles um Salate drehte, die damals vor allem aus den Niederlanden und Italien stammten.

Salate und Dressings - dressing
Foto: Food & Foto

Dressings:

Dressings sind stets nach dem gleichen Prinzip aufgebaut und bestehen aus nur vier Bausteinen – aus Essig, Flüssigkeit, Öl und Würze.

- Das Essig betont die frischen Aromen des Salates.

- Die Flüssigkeit bewirkt, dass sich das Dressing über dem Salat gut verteilt. Mit Wein, Fruchtsaft oder Brühe, lässt sich der Geschmack auf interessante Weise variieren.

- Öl ist wichtiger Geschmacksträger und gibt dem Dressing die nötige Konsistenz. In der leichten Küche wird Öl oft durch Joghurt ersetzt.

- Kräuter und Gewürze verleihen dem Dressing Geschmack und Charakter.

Salate und Dressings - dressing-arten-salatfix
Foto: Kühne

Dressing-Arten

Öl-Essigsauce für Blatt- und Fleischsalate: Öl, Essig, Salz, Zucker.

Öl-Senfdressing für Blatt- und Gemüsesalate: Öl, Essig, Salz, Zucker, Senf, eventuell fein gehackte Zwiebel.

Kräuterdressing für Gemüse-, Kartoffel- oder Käsesalate: Öl, Essig, Salz, Zucker, und fein gehackte Kräuter.

Eierdressing für Karfiol-, Spargel- und Blattsalate: hart gekochte, gehackte Eier, Senf, Salz, Pfeffer, Öl, Essig.

Joghurtdressing für Gurken-, Karotten- und Blattsalate: Joghurt, Essig (Zitronensaft), Salz, Kräuter, Senf, eventuell Knoblauch.

Buttermilch- beziehungsweise Sauerrahmdressing (wie Joghurtdressing).

Sauce Vinaigrette für Spargel-, Karfiol-, Käse- und Fisolensalat: Öl, Essig, Salz, Senf, fein gehackte Eier, Essiggurken, Kapern, Petersilie, Zwiebel.

Sauce Remoulade für Spargel- und Karfiolsalate: Mayonnaise, eventuell mit Joghurt gestreckt, fein gehackte Kräuter, Essiggurken, Kapern.


Veröffentlicht in LECKER.de

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