
Herkunft
Die Walnuss wurde wahrscheinlich von den Phöniziern nach Karthago und später nach Italien gebracht. Im Griechenland der Antike waren Nussbäume bekannt und wurden auch kultiviert. Heute wird die Walnuss vorwiegend in Kalifornien angebaut.
Saison
Hauptsaison der Walnuss ist traditionell der Dezember.
Geschmack
Die Walnuss schmeckt nussig und leicht butterig.
Verwendung
Die Walnuss wird gerne als Snack, auch karamellisiert oder in der Patisserie verwendet. Auch in Garnituren, besonders zu Wildgerichten, wird sie genutzt. Durch Auspressen wird in geringen Mengen Walnuss-Öl gewonnen. Dieses Walnuss-Öl eignet sich hervorragend zu aromatischen Salaten. Außerdem schmeckt die Walnuss zu frischem Most und Wein.
Aufbewahrung
Am besten hält sich die Walnuss, wenn man sie in einem Sack kühl, trocken, luftig und dunkel lagert. So behält die Walnuss in der Schale ihren Geschmack und den Nährstoffgehalt und ist etwa ein Jahr haltbar.
Nährwert/Wirkstoffe
Die Walnuss enthält zu etwa 70 Prozent essentielle Omega-3-Fettsäuren und hat einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten und Mineralstoffen. Dazu kommt ein nicht unbedeutender Anteil an Provitamin A und Vitaminen der B-Gruppe.
Medizinische Wirkung
Etwa 50 Gramm Walnüsse täglich können das Risiko von Herzerkrankungen senken. Bereits eine Handvoll Walnüsse deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen an den gesunden Omega-3-Fettsäuren. Diese wirken als Schutz gegen freie Radikale und gegen einen erhöhten Cholesterin-Spiegel.
Rezepte mit Walnuss
- Sternen-Törtchen mit Vanille-Walnuss-Creme
- Rinderfilet mit Walnuss-Senffüllung
- Cappuccino-Walnuss-Biscotti
- Filetsteaks mit Pilz-Walnuss-Kruste zu Kartoffel-Rosenkohl-püree
- Kalifornische Walnuss-Tarte
- Milchreis mit Trauben, Walnüssen und Karamellsoße
Veröffentlicht in LECKER.de
