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Herkunft
Die Schwarzwurzel stammt von der Iberischen Halbinsel, von wo aus sie im 17. Jahrhundert nach Mitteleuropa kam.
Saison
Die Schwarzwurzel wird im Oktober geerntet. Dann kommt die Schwarzwurzel bis April auf den Markt.
Geschmack
Die Schwarzwurzel schmeckt süßlich und nussig.
Verwendung
Die Schwarzwurzel wird zunächst mit Wasser und Gemüsebürste gründlich gesäubert. Tipp: Handschuhe tragen, da die Schwarzwurzel die Finger sonst schwarz färbt. Anschließend schält man sie mit dem Sparschäler und ab ins kochende Wasser. Serviert mit einer hellen Soße wird die Schwarzwurzel zum "Spargel des armen Mannes". Mit der Schwarzwurzel kann man auch Salate und Suppen zubereiten.
Aufbewahrung
Im Gemüsefach des Kühlschranks lässt sich die Schwarzwurzel gut zwei Wochen aufbewahren. Über Monate lässt die Schwarzwurzel sich problemlos an einem kühlen trockenen Ort in einer Kiste mit Sand lagern.
Nährwert/Wirkstoffe
Die Schwarzwurzel hat einen hohen Anteil an Mineralstoffen wie Eisen und Kalium. Bei nur geringem Energiegehalt sind sie gute Ballaststofflieferanten. Das Wurzelfleisch ist reich an Eiweiß.
Medizinische Wirkung
Die Schwarzwurzel vertreibt Müdigkeit und gibt Vitaliät. Der weiße, milchige Saft wirkt sehr beruhigend. Die Schwarzwurzel wirkt appetithemmend und entwässernd.
Rezepte mit Schwarzwurzel
- Schwarzwurzel-Auflauf mit Schinken
- Bandnudeln mit Schwarzwurzel-Rahmsoße
- Schwarzwurzel-Möhren-Eintopf mit Wirsing und Lachsklößchen
- Schwarzwurzel-Quiche
- Schwarzwurzel-Ragout mit Hackbällchen
Veröffentlicht in LECKER.de
