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Buttermilch


Buttermilch ist ein milchig weißes, manchmal auch leicht gelbliches Getränk mit einer dickflüssigen Konsistenz. Es gibt unterschiedliche Sorten: Buttermilch mit bis zu 10% Wasserzusatz, mit 15% Magermilch und Buttermilch mit Milchpulver oder auch reine Buttermilch ohne Zusätze. Produziert wird Buttermilch, indem entrahmte Milch mit Milchsäurebakterien versetzt werden, die den Milchzucker (Laktose) zu Milchsäure umwandeln.

Rezepte mit Buttermilch

Buttermilch - buttermilch
Foto: Food & Foto
Buttermilch ist reich an natürlichem Milchzucker und Kalzium.

Herkunft

Buttermilch galt schon vor über 4500 Jahren bei den Indern, Sumerern, Ägyptern und Babyloniern als erfrischendes und gleichzeitig nahrhaftes Getränk. Ursprünglich war Buttermilch allerdings ein Neben-, bzw. Abfallprodukt bei der Butterherstellung. Heute ist Buttermilch als gesundes Getränk sehr beliebt. Es wird der Buttermilch sogar nachgesagt, dass sie bei regelmäßigem Verzehr schön macht, da Buttermilch die Haut rosig und glatt erscheinen lässt.

Geschmack

Buttermilch schmeckt erfrischend säuerlich.

Verwendung

Buttermilch wird hauptsächlich als erfrischendes und zudem nahrhaftes Getränk konsumiert. Außerdem eignet sich Buttermilch großartig zur Anreicherung von Soßen und Suppen.

Aufbewahrung

Buttermilch sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Nährwert/Wirkstoffe

In Buttermilch ist jede Menge Milcheiweiß, natürlicher Milchzucker (Laktose), Kalzium (0,5 Liter Buttermilch pro Tag deckt den Kalzium-Bedarf zu 75%) und Lecithin enthalten. Buttermilch hat einen sehr niedrigen Fettgehalt von maximal einem Prozent.

Medizinische Wirkung

Das in Buttermilch enthaltene Lecithin ist gut für das Gehirn und für die Nerven. Der natürliche Milchzucker in Buttermilch begünstigt die Mineralstoffaufnahme im Darm.


Veröffentlicht in LECKER.de


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