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 LECKER.de » Kochen » Warenkunde

Eier - Küchenstars aus dem Hühnerstall


Zum Frühstück, in Backwaren oder in Saucen: Eier sind, ob weiß oder braun, von unserem Speiseplan kaum wegzudenken. Die ovalen Alleskönner schmecken gekocht, gerührt, pochiert oder gebacken und punkten ganz oben auf der Gesundheitsskala.
Eier im Stroh
Tierfreundlicher Genuss: Eier aus Freilandhaltung kaufen

Eier – Herkunft:

Die Herkunft eines jeden Hühnereis können Sie ganz einfach mithilfe des auf der Eierschale aufgedruckten Erzeugercodes bestimmen. Die Codes beginnen mit den Ziffern zwischen 0 und 3. Diese stehen für die Art der Hennenhaltung: 0 für ökologische Erzeugung, 1 für Freilandhaltung, 2 für Bodenhaltung und 3 für Käfighaltung. Eier aus Käfighaltung werden allerdings nur noch in der Industrie verwendet. Es folgen die Buchstaben für das Herkunftsland zum Beispiel DE für Deutschland. Abschließend folgt die individuelle Betriebsnummer, mit der sich das Ei bis zum Stall zurückverfolgen lässt.

Eier – Saison und Einkauf:

Das ganze Jahr über werden Eier im Handel angeboten. 217 Stück pro Jahr verzehrt der Durchschnittsdeutsche. Zur Osterzeit herrscht Hochkonjunktur und auf den Monat gerechnet sind es circa zwei bis drei Eier mehr als sonst. Das Färben von Eiern zu Ostern ist eine weitverbreitete christliche Tradition. Damals wurde den Kindern– je nach Gegend – erzählt, dass die Ostereier vom Hahn, dem Kuckuck, dem Fuchs, dem Storch oder dem Hasen stammen. Heute hat sich der Osterhase als Eierbringer überregional durchgesetzt.

Beim Kauf von Eiern ist Frische das wichtigste Qualitätsmerkmal. Achten Sie beim Einkauf auf das Mindesthaltbarkeitsdatum und eine intakte Schale. Wie Sie überprüfen können, wie frisch ein Ei ist, zeigen wir Ihnen in unserem Frischetest.

Eier – Verwendung:

Eier lassen sich sehr vielseitig verwenden und viele Gerichte würden ohne nicht gelingen. Der Klassiker, nicht nur zu Ostern, ist das gekochte Hühnerei. Auch Rührei, Spiegelei, Omelett oder die pochierte Version landen vor allem zum Frühstück auf den Tellern. Auch können Eier als Lockerungsmittel für zum Beispiel Soufflés oder als Bindemittel im Teig verwendet werden. Der Kreativität rund um den ovalen Alleskönner sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie doch mal das Curry-Eier-Ragout oder den Mini-Hackbraten mit Eifüllung.

Eier – Aufbewahrung:

Nach dem Legen sind Eier 28 Tage haltbar, ab dem 20. Tag sollten sie im Kühlschrank gelagert werden. Hartgekochte Eier halten sich im Kühlschrank nur zwei bis drei Tage. Eigelb hält mit Frischhaltefolie bedeckt ebenfalls bis zu drei Tagen. Eiweiß kann in einem mit Frischhaltefolie verschlossenen Behälter bis zu drei Wochen aufbewahrt werden. Am längsten mit bis zu drei Monaten sind eingefrorenes Eigelb und Eiweiß haltbar.

Eier – Ernährung:

Eier bestehen zu circa 73 Prozent aus Wasser, zu zehn Prozent aus Fett, zu zwölf Prozent aus Eiweiß und enthalten zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Wenn Sie Bedenken wegen des hohen Cholesteringehalts haben: Bei einem gesunden Menschen beeinflussen Hühnereier den Cholesterinspiegel im Blut kaum. Eier gehören bei einer gesunden Ernährung also durchaus dazu. Allerdings kommt es auch darauf an, was die legenden Hühner gefressen haben und wie sie gehalten wurden. Wenn beim Federvieh frische Pflanzen, Samen, Schnecken oder Insekten auf dem Speiseplan stehen, legen sie nachweislich nährstoffreichere Eier. Übrigens sagt die weiße oder braune Färbung des Eis nichts über dessen Inhaltsstoffe oder über die Haltung des Tieres aus. Die Hühnerrasse ist hierfür ausschlaggebend.


Veröffentlicht in LECKER.de


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