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 LECKER.de » Kochen » Warenkunde

Käsesorten im Überblick

Käsesorten: Schnittkäse

Die Milch wird für Schnitt-Käsesorten mit Lab zum Gerinnen gebracht und reift 4 bis 6 Wochen. Dabei entwickelt sich bei diesen Käsesorten je nach Grundzutaten, Verarbeitung und Reifezeit ein mildes bis kräftiges Aroma.

Typische Käsesorten sind Gouda, Edamer, Maasdammer und Butterkäse. Diese Käsesorten eignen sich als Brotbelag oder zum Überbacken.

Käsesorten: Hartkäse

Hart-Käsesorten reifen von 3 Monaten bis zu 3 Jahren. Dabei verdunstet das Wasser, die Käsesorten werden hart und entwickeln ein würziges, intensives Aroma.

Typische Käsesorten sind Bergkäse, Greyerzer, Parmesan, Grana padano und Pecorino. Diese Käsesorten eignen sich fein gerieben oder gehobelt als Würzzutat für Nudelgerichte, Risotto, Salat und Suppen.

Käsesorten: Weichkäse

Weich-Käsesorten reifen nur kurz, sind deshalb wasserreich und im Inneren cremig. Viele Käsesorten sind mit Weißschimmel überzogen.

Typische Käsesorten sind Camembert und Brie. Diese Käsesorten eignen sich als Brotbelag, zum Überbacken und zum Panieren.

Käsesorten: Frischkäse

Frisch-Käsesorten brauchen keine Reifezeit und werden mit Milchsäure zum Gerinnen gebracht. Das macht diese Käsesorten säuerlich-frisch.

Typische Käsesorten sind Ricotta, Mascarpone, Rahm- und Doppelrahmfrischkäse, Hütten- oder körniger Frischkäse. Diese Käsesorten eignen sich als Brotaufstrich, für Soßen, Dips, Desserts und Kuchen.

Käsesorten: Fetakäse

Feta-Käsesorten bekommen ihr typisches salzig-säuerliches Aroma durch die Verwendung von Schafs- und Ziegenmilch und das mehrwöchige Reifen in Salzlake.

Diese Käsesorten dürfen nur Feta genannt werden, wenn sie aus Schafs- und Ziegenmilch traditionell hergestellt werden. Aus Kuhmilch gibt es Feta ähnliche Produkte. Diese Käsesorten eignen sich für Salate, Pfannengerichte, zum Braten und Grillen.

Käsesorten: Schmelzkäse

Für Schmelz-Käsesorten wird zerkleinerter Käse mit Schmelzsalzen und Sahne oder Molkenpulver erhitzt und geschmolzen. Dann kommen zum Beispiel Kräuter, Gewürze, Pilze oder Schinken dazu.

Typische Käsesorten sind Sahne-Schmelzkäse, Schinken- oder Salami-Schmelzkäse und Kochkäse aus Sauermilchquark. Diese Käsesorten eignen sich als Brotaufstrich und für Soßen.

Käsesorten: Sauermilchkäse

Sauermilch-Käsesorten entstehen aus Sauermilchquark, der mit Salz und Reifungsbakterien vermischt wird. Diese Käsesorten werden, je nach Sorte, mit Weißschimmel oder Rotschmierbakterien behandelt.

Typische Käsesorten sind Handkäse, Harzer Roller und Tiroler Graukäse. Diese Käsesorten eignen sich mit Essig, Öl und Zwiebeln angemacht zu Brot, als Salat-Zutat oder zum Überbacken.

Käsesorten: Rotschmierekäse

Rotschmiere-Käsesorten verdanken ihr herzhaftes Aroma, die rötliche Farbe und die feuchte Oberfläche einer Bakterien-Kultur, mit der die Käsesorten während der Reifung eingerieben werden.

Typische Käsesorten sind Münsterkäse, Wein- bzw. Winzerkäse, Limburger und Romadur. Diese Käsesorten eignen sich als Brotbelag und zum Überbacken.

Käsesorten: Blauschimmelkäse

Vor der Reifung werden Blauschimmel-Käsesorten mit blauem oder grünem Schimmel geimpft, der die Käsesorten später durchzieht. Die geschmackliche Vielfalt dieser Käsesorten reicht von mild über würzig bis hin zu scharf.

Typische Käsesorten sind Roquefort und Gorgonzola. Diese Käsesorten eignen sich für Soßen und Aufläufe, pur oder im Salat.

Käsesorten: Filatakäse

Für Filata-Käsesorten wird die Käsemasse überbrüht und dann kräftig geknetet. Dadurch bekommen diese Käsesorten ihre elastische Konsistenz. Je nach Reifedauer schmecken die Käsesorten mild oder kräftig, einige Käsesorten werden auch geräuchert.

Typische Käsesorten sind Mozzarella und Provolone. Diese Käsesorten eignen sich für Pizza, als Salat-Zutat oder zu Brot.

Käsesorten in der Übersicht:


Veröffentlicht in LECKER.de

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