Kulinarische Originale aus Bayern

Kulinarische Originale aus Bayern - all_bergkaese_still_600x450
Ein echter, urwüchsiger Allgäuer

Fünf traditionsreiche, hochwertige Spezialitäten von Allgäuer Bergkäse bis Nürnberger Rostbratwurst, die untrennbar mit der Region Bayern verknüpft sind. Wir stellen Ihnen die kulinarischen Originale genauer vor.

 

Allgäuer Bergkäse (g.U.)

Seit Januar 1997 ist „Allgäuer Bergkäse“ eine EU-weit geschützte Ursprungsbezeichnung und trägt das Herkunftszeichen „g.U.“. Entstehen darf er nur dort, wo er seit jeher zu Hause ist: in den Allgäuer Alpen. Genauer gesagt im Landkreis Lindau am Bodensee, im Oberallgäu, Ostallgäu, Unterallgäu sowie in den Städten Kaufbeuren, Kempten, Ravensburg und Memmingen. Auch die gesamte für die Herstellung benötigte Milch muss aus diesen Gegenden stammen.

Genussvielfalt von mild bis pikant
 

Allgäuer Emmentaler (g.U.)

Die Hartkäse-Spezialität wird traditionell aus 100 Prozent Allgäuer Rohmilch hergestellt. Das garantiert das EU-Herkunftszeichen „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.), das nur echte Allgäuer Emmentaler als Auszeichnung tragen dürfen.

Die großen Rundlaibe reifen mindestens drei Monate lang. Dann ist der Käse fest und geschmeidig, mit makelloser Schnittfläche und appetitlichem Glanz. Allgäuer Emmentaler ist auf jeder guten Brotzeitplatte genauso zu finden wie auf dem Pausenbrot oder dem Käsebüfett. Gehobelt und geraspelt schmeckt er gut zu Gemüse und Früchten. Die herrlichsten Düfte verbreitet er in der warmen Küche.

Bayerische Biervielfalt von Pils bis Weißbier
 

Bayerisches Bier (g.g.A.)

Bayern ist das Bierland schlechthin. Das hat viele Gründe. Historische, geografische und solche, die man schmecken und erleben kann. Natürlich: Dass das Bayerische Bier so gut schmeckt, hat viel mit seiner Geschichte und Heimat zu tun!

Seit knapp 500 Jahren sorgt das Bayerische Reinheitsgebot für eine reine Bierqualität. Egal, ob sie im Freistaat getrunken oder exportiert werden: Bayerische Biere dürfen ausschließlich aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe gebraut werden.

Über die Landesgrenzen hinaus äußerst beliebt: Bayerisches Rindfleisch
 

Bayerisches Rindfleisch (g.g.A.)

In Bayern gibt es rund 3,5 Millionen Rinder. Damit ist das Bundesland im nationalen Vergleich die absolute Nummer eins. Rund 1,9 Millionen Rinder werden für die Fleischgewinnung gehalten.

Bayerisches Rindfleisch g.g.A. wird wegen seiner hohen Qualität und seines hervorragenden Geschmacks geschätzt. Nur wenn das Rind in Bayern geboren, aufgezogen und gemästet wurde, darf das Fleisch mit dem EU-Herkunftszeichen "g.g.A." deklariert werden. Es stammt ausschließlich von den traditionellen bayerischen Rassen Fleck-, Braun- und Gelbvieh sowie Pinzgauer und Murnau-Werdenfelser Rind.

Kleine "Wöschdla" – ganz groß
 

Nürnberger Rostbratwurst (g.g.A.)

Nürnberg war das fränkische Zentrum des Fernhandels. Aromatische Kräuter und exotische Gewürze aus Übersee inspirierten u. a. auch die heimischen Metzger. Diese schufen das Rezept für eine Wurstspezialität, die im Laufe der Jahrhunderte immer kleiner und feiner wurde: die Nürnberger Rostbratwurst. Gerade mal sieben bis neun Zentimeter lang ist das „Wöschdla“ heute und 25 Gramm leicht.

2003 kam die Mini-Spezialität zu großen Ehren: Die EU-Kommission verlieh der Nürnberger Rostbratwurst als erster Bratwurst der Welt die Rechte einer geschützten geografischen Angabe (g.g.A.).

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