Mood-Food – Wohlfühl-Rezepte für gute Laune

 

Mood-Food kann mehr als nur satt machen

Chili heizt ein, Schokolade macht glücklich und Saures lustig - Essen ist mehr als bloße Nahrungsaufnahme! Die Mood-Food-Grundregel lautet: Wer seinen Körper optimal mit Nährstoffen versorgt, wird mit Leistungsfähigkeit und guter Laune belohnt. Doch es ist nicht nur entscheidend, welche Vitamine und Mineralstoffe auf dem Teller landen. Viel wichtiger ist die emotionale Verbindung, die wir bereits zu einem Essen haben.

Wenn von Mood-Food die Rede ist, meinen wir somit oft eine Kombination aus verschiedenen Faktoren. Da sind zum einen die Inhaltsstoffe: Chili zum Beispiel bringt den Kreislauf in Schwung. Das liegt am darin enthaltenen Stoff Capsaicin, der für die Schärfe verantwortlich ist. Im Körper wirkt er leicht blutverdünnend und kurbelt den Stoffwechsel an – das heizt ein. Ingwer wärmt uns ebenfalls von innen, stärkt gleichzeitig die Immunabwehr und regt die Verdauung an, das macht leistungsfähiger. Die Aromen von Vanille und Kardamom wirken hingegen harmonisierend.

 

Glücklichmacher Tryptophan

Zum anderen kann die richtige Kombination von Lebensmitteln entscheidend sein: Wird etwa der Glücklichmacher Tryptophan auf den Speiseplan gesetzt, so kann es sein, dass der Eiweißbaustein gar nicht im Kopf ankommt, weil es auf dem Weg ausgebremst wird. Denn Tryptophan muss, wie andere Stoffe auch, die Blut-Hirn-Schranke überwinden, um vom Magen auch in das Hormonzentrum im Kopf zu gelangen. Dabei konkurriert es allerdings mit vielen anderen Aminosäuren. Es kann also durchaus sein, dass Sie Lebensmittel mit viel Tryptophan, wie Haferflocken, Pilze, Nüsse oder Bananen essen, der positive Effekt aber ausbleibt. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Tryptophan am besten ins Gehirn gelangt, wenn die Mahlzeit eiweißarm und gleichzeitig reich an Kohlenhydraten ist.

 

Hören Sie auf Ihren Bauch!

Letztlich kommt es aber natürlich vor allem darauf an, was Ihnen schmeckt und womit Sie sich wohlfühlen. Dann macht die Hühnersuppe gesund, der Pfannkuchen glücklich und der Milchreis gibt Geborgenheit. Nicht wegen der Inhaltsstoffe, sondern weil längst Emotionen mit dem Geschmack verknüpft wurden. Ganz wichtig: Mood-Food entfaltet seine Wirkung am besten, wenn Sie Ihre Mahlzeiten bewusst und in Ruhe genießen.

 

Die Rezepte im Überblick

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