Tellerrand

Nergi, die Kiwi im Miniformat, ist zurück!

Sarah Krecker
Nergi ist eine Mischung aus Kiwi und Beere
So groß wie eine Stachelbeere, so säuerlich wie eine Kiwi: Nergi

Der Sommer geht, Nergi kommt. Ab sofort ist die Mini-Kiwi im Supermarktregal und bei Obsthändlern erhältlich. Sie erinnert geschmacklich an eine Kiwi, ist kalorienarm und kann sofort aus der Schachtel genascht werden.

Nergi ist zurück. Kennen Sie nicht? Die kleine Frucht steht ab sofort wieder in den Regalen von Supermärkten und Obsthändlern. Sie erinnert äußerlich wie geschmacklich an eine Kiwi. Im Gegensatz zur großen Schwester muss Nergi nicht geschält werden. Man kann sie samt der grünen, weichen Schale sofort verzehren.

In der Mini-Kiwi stecken viele Vitamine und Nährstoffe, dafür kaum Kalorien. Somit eignet sich Nergi als Energielieferant für zwischendurch. Aber auch als fruchtige Zutat in Salaten, Pfannengerichten und vielem mehr gibt sie eine gute Figur ab.

Rezept mit Nergi
Nergi schmeckt zum Beispiel als fruchtige Zutat im Radieschensalat zu kleinen Pfannkuchen

Die grüne Frucht wird in Frankreich, Italien, Portugal und Holland angebaut. Die Saison geht von August bis November. Die Haltbarkeit hängt von der Lagerung ab: von drei Tagen bei Zimmertemperatur bis zu einer Woche im Kühlschrank. Der Verkaufspreis liegt zwischen 2,50 Euro und 3,00 Euro pro Schale zu 125 g.

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