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Die schmackhafte Kombination aus rohem Fisch und speziellem Klebereis diente ursprünglich einer Methode, rohen Fisch durch gesäuerten Reis länger haltbar zu machen. Mittlerweile sind Rezepte für Sushi aber sehr beliebt und werden weltweit gern als Mittag- oder Abendessen oder einfach als leichter Snack zwischendurch geschlemmt.
Denn Rezepte für Sushi sind nicht nur lecker und mundgerecht, sondern auch gesund, weil durch die ungesättigten Fettsäuren Herzinfarkte und Schlaganfälle vorgebeugt werden. Das Gute ist, dass Rezepte für Sushi nahezu die gleichen Nährwerte wie andere Lebensmittel enthalten, aber viel weniger Fett haben. Hinzu kommt, dass durch den Reis der Blutzuckerspiegel während des Verdauungsprozesses der Rezepte für Sushi langsamer steigt und das Sättigungsgefühl länger anhält.
Rezepte für Sushi können auf unterschiedliche Weise angerichtet werden. Sehr beliebt sind die kleinen Röllchen „Maki-zushi“. Um Maki-Rezepte für Sushi zu erhalten, müssen Sie den Reis auf einer speziellen Bambusmatte ausbreiten, ihn mit Fisch und anderen Zutaten – wie Avocado, Gurken oder Möhren – belegen, ihn in die getrockneten Algen „Nori“ wickeln und in mundgerechte Stücke zerschneiden.
Video: Thunfisch-Sashimi mit Avocado
Andere häufig servierte Rezepte für Sushi sind die „Nigiri-zushi“, bei dem ein größeres Stück Fisch auf circa zwei Finger breite „Reispäckchen“ gelegt wird, die zuvor mit der Hand in Form geknetet wurden.
Sowohl Nigiri- als auch Maki-Rezepte für Sushi bereiten die Meeresfrüchte, Fische, Algen und Reis gerne abwechslungsreich mit Omeletts, Gurken, Möhren, Kürbis, Avocado oder anderen Gemüsesorten zu.
Eine Portion Sushi kann zum Beispiel aus acht verschiedenen Nigiri und zwei Stücken Maki bestehen. Mit ca. 450 Kilokalorien haben Sie eine leichte, aber sättigende Mahlzeit.
Eine ebenfalls stark verbreitete, aber westliche Zubereitungsform der Rezepte für Sushi sind die von Japanern in Amerika erfundenen „California Rolls“, auch „Ura-Maki“ („von innen gerollt“) genannt. Hierbei werden die von den Algen Nori umgebenen Ingredienten von einem mit Kaviar oder Sesam („goma“) bestreuten Reismantel umgeben.
Insgesamt gehören Rezepte für Sushi traditionell zur gehobenen Küche Japans und waren früher somit eher keines der Gerichte, die der Durchschnittsjapaner zubereiteten konnte.
Bildergalerie: Sushi rollen
Sushi rollen
Sushi rollen - Schritt 1:
Neben ein paar speziellen Lebensmitteln wie Seetang, Wasabi oder Sushi-Reis benötigen Sie außerdem noch eine kleine Bambusmatte. Sie bekommen alle Zutaten fürs Sushi rollen im Asialaden oder gut sortierten Supermarkt.
Sushi rollen - Schritt 2:
Die Seetangblätter (Nori-Blätter) zum Sushi rollen einzeln aus der Verpackung nehmen und längs halbieren. Sie bilden die Grundlage beim Sushi rollen.
Sushi rollen - Schritt 3:
Je 1/2 Seetangblatt zum Sushi rollen mit der glatten Seite nach unten auf die Bambusmatte legen. Mit angefeuchteten Händen oder einem Löffel den Sushi-Reis gleichmäßig auf dem Seetangblatt verteilen, dabei an den Längsseiten jeweils einen ca. 1 cm breiten Rand lassen.
Sushi rollen - Schritt 4:
In die Mitte der Reisschicht mit Hilfe eines Löffels zum Sushi rollen längs eine Rille drücken.
Sushi rollen - Schritt 5:
Etwas Wasabi in die Rille streichen.
Sushi rollen - Schritt 6:
Ganz nach Wunsch beim Sushi rollen in die Mitte jeweils rohe Fisch- und dünne Gemüsestreifen legen. Als Gemüse eignen sich zum Sushi rollen beispielsweise Salatgurken, Möhren oder Avocados.
Sushi rollen - Schritt 7:
Seetangblatt von der Längsseite mit Hilfe der Bambusmatte aufrollen, Sushi-Rolle dabei leicht andrücken.
Sushi rollen - Schritt 8:
Bambusmatte nach dem Sushi rollen wieder abnehmen und die Sushi-Rolle mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.
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- Nigiri-Sushi mit Ikura (Handgeformte Reisbällchen mit Lachsrogen)
- Gerollte Sesam-Sushi (Inside-out)
- Gerollte Sushi (Gunkan-Sushi)
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- Avocado-Lachs-Sushi
- Mozzarella-Sushi
- Sushi-Crêpes
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- Aprikosen-Sushi
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- Sushi-Reis-Bällchen
- Sushi-Reis
Veröffentlicht in LECKER.de
