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Rezepte für Braten


Braten gibt es nur am Sonntag. Braten sind schwer zuzubereiten. Braten sind fett und machen dick. Kennen Sie diese Sätze? An dieser Stelle räumen wir mal mit ein paar alten Vorurteilen auf!
Rezepte für Braten sind schmackhaft und müssen nicht immer kalorienreich sein. Foto: Food & Foto
Rezepte für Braten sind saftig und schmackhaft. Wussten Sie, dass Sie braten auch kalorienarm zubereiten können?

So ein richtig saftiger Braten ist schon etwas ganz Besonderes. Trotzdem oder gerade deshalb sollten Rezepte für Braten nicht nur sonntags auf den Tisch kommen. Es gibt einfach viel zu viele verschiedene Rezepte für Braten, mit denen man aus einem profanen Stück Fleisch einen leckeren Braten zaubern kann, der nicht nur der eigenen Familie oder Freunden schmeckt. Auch wenn Geschäftspartner oder Kollegen eingeladen sind, können Sie diese mit einem knusprigen Braten verwöhnen und großes Lob ernten.

Was gibt es alles für wahnsinnig tolle Rezepte für Braten. In Bayern werden Rezepte für Braten für Schweinsbraten mit Biersoße und Kartoffelklößen, in Mecklenburg mit Äpfeln und Backpflaumen gefüllten Entenbraten genossen. Im Rheinland dürfen Rezepte für Braten für Rheinischen Sauerbraten nicht fehlen. Bei dem Gedanken an knusprige Krusten-Rezepte für Braten läuft fast jedem Nicht-Vegetarier das Wasser im Mund zusammen. Mit einem saftigen Braten aus Lammfleisch wird jedes Osterfest zu einem kulinarischen Hochgenuss. Kinder lieben den Falschen Hasen, einen leckeren Hackbraten. Faszinierend wie vielseitig Rezepte für Braten sein können - es gibt eigentlich für jede Region, jede Jahreszeit und für jeden Geschmack mindestens ein Gericht.

Video: Lammkeule mit grünen Bohnen
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Rezepte für Braten sehen zwar kompliziert aus, sind aber eigentlich ganz leicht zuzubereiten. Sie werden einfach für einen längere Zeit in die Röhre geschoben und nebenbei können Sie den Tisch decken, das Gemüse schnippeln, den Kindern beim Basteln der Tischdeko helfen, sich die Nägel lackieren, ein Kleid bügeln, auf LECKER.de surfen oder einfach mal in Ruhe die Zeitung lesen. Ab und an schauen Sie dann nach dem guten Stück, übergießen es mit ausreichend Flüssigkeit und harren der Dinge.

Große Braten werden im Ofen gegart - möglichst mit der Niedergarmethode, weil das Fleisch so schön saftig bleibt. Beim Braten sollte man den Braten immer wieder mit Bratenflüssigkeit übergießen, damit er nicht trocken wird. Natürlich kann man nicht nur Schwein, Rind, Kalb oder Lamm für Rezepte für Braten nutzen. Auch Geflügel wie Gans, Ente oder Puter lassen sich gut im Ofen zubereiten. Kleinere Braten müssen auch nicht zwingend in den Ofen. Man kann sie wunderbar im Schmortopf schmoren. Bleibt von dem Braten bei Tisch etwas übrig, ist das auch kein Problem. Kalter Braten schmeckt auf Brot als Aufschnitt und dient als Highlight für kalte Buffets.

Und: Rezepte für Braten müssen nicht schwer im Magen liegen oder direkt auf die Hüften wandern. Viele Rezepte für Braten mit Pute, Hähnchen, Rind oder Kalb sind kalorienarm und nicht so fett, wie oft angenommen. Wenn Sie mageres Fleisch verwenden und das beim Braten austretende Fett abschöpfen, bevor Sie eine Soße aus dem Saft zubereiten, kann der Braten auch genossen werden, wenn auf eine schlanke Linie geachtet wird.

FOTOGALERIE
Bildergalerie: Rollbraten füllen
Rollbraten füllen Rollbraten füllen Rollbraten füllen Rollbraten füllen Foto: Food & Foto Rollbraten füllen
Rollbraten füllen

Rollbraten füllen, Schritt 1:Das Fleisch waschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die vorbereitete Füllung in dem aufgeschnittenen Braten mit etwas Platz am Rand verteilen.

Rollbraten füllen, Schritt 2:
Nun das Fleisch von der kurzen Seite her fest aufrollen.

Schritt 3: Zum Binden des Fleischs sollten Sie Küchengarn verwenden, da es auch bei langem Braten oder Schmoren seine Form behält. Knoten Sie das Garn so, dass zunächst eine Schlaufe entsteht.

Schritt 4: Das Garn einmal um die Fleischrolle legen und das Ende durch die Schlaufe ziehen. Garn 2 cm neben der Schlaufe mit dem Finger andrücken und den Rest unter dem Braten durchziehen.

Zum Schluss wird das Garn noch einmal über die Fleischenden von vorne nach hinten unter allen Schlaufen durchgezogen und jeweils mit ihnen verknotet. Dann das Garn am Ende fest verschnüren.

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