Ravioli - kleine Teigtaschen, fein gefüllt
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Ravioli: Lachs-Spinat-Ravioli RavioliVom Resteverwerter zum Geschmackswunder: Der Name "Ravioli" kommt vom italienischen rabioli (Reste). Ihren Ursprung haben Ravioli nämlich in der italienischen Küche des Mittelalters, als man Ravioli häufig mit dem füllte, was von vorigen Mahlzeiten übrig geblieben war. Heute werden Ravioli mit Fleisch, Fisch, Frischkäse oder Gemüse gefüllt. Die Zubereitung von Ravioli ist sicher ein wenig aufwendiger als die anderer Nudelgerichte, aber selber machen lohnt sich! Wussten Sie übrigens, dass "Ravioli in Tomatensauce" 1958 das erste Nudel-Fertiggericht in Deutschland waren? Mit dem Anrollen der Reisewelle in den Wirtschaftswunderjahren kamen die Ravioli zu uns - und wir freuen uns heute über feine Variationen mit Ravioli, dem Pasta-Hit aus Italien. Wie gefallen Ihnen unsere Rezepte für Ravioli? Wir freuen uns auf Ihr Feedback unter unseren Galerien und Rezepten oder bei LECKER.de auf Facebook. Immer auf dem Laufenden sein: Ravioli: Rote-Bete-Ravioli mit Walnussbutter Ravioli: Offene Spinat-Ricotta-Ravioli mit Ei Ravioli: Ravioli-Kasseler-Auflauf Ravioli: Kürbisravioli mit brauner Butter Ravioli: Ravioli-Auflauf-Caprese Ravioli: Ravioli-Auflauf Hier finden Sie weitere Rezepte für Ravioli. |










