Rosmarin - so duftet der Süden!

Rosmarin stammt aus dem Mittelmeerraum.
Rosmarin stammt aus dem Mittelmeerraum.

Rosmarin steht wie kaum ein anderes Kraut für die mediterrane Küche. Zum Glück gedeiht die Pflanze auch bei uns. Die nadelförmigen Blätter passen mit ihrem herb-würzigen Aroma bestens zu herzhaften Fleischgerichten, aber auch zu Desserts.

Rosmarin - Herkunft:

Der immergrüne, dicht verzweigte Strauch stammt aus dem Mittelmeerraum und wächst besonders gut in sonnigen, trockenen Lagen. Zum Würzen verwenden wir in der Küche die schmalen Blätter des Rosmarin.

Rosmarin - Einkauf/Saison:

Sie erhalten frische Rosmarinzweige und Rosmarin im Topf das ganze Jahr über im Supermarkt. Im Gewürzregal finden Sie zudem getrockneten Rosmarin. Im Sommerhalbjahr gedeiht Rosmarin auch bei uns an einem sonnigen, geschützten Standort im Garten oder auf dem Balkon. Pflücken Sie bei Bedarf nicht nur die Blättchen, sondern schneiden Sie lieber einen ganzen Zweig ab.

Rosmarin - Verwendung:

Rosmarin hat einen intensiven, harzig bis rauchigen Geschmack, dosieren Sie das Gewürz deshalb sparsam. Das rustikale Aroma passt hervorragend zu Fleischgerichten wie dieser herzhaften Lammkeule aus dem Ofen.

Ein Kräuteröl mit Rosmarin können Sie ganz einfach selber machen und verfeinert viele Rezepte der mediterranen Küche: Dafür 4 Zweige Rosmarin mit 3 Knoblauchzehen in dünnen Scheiben und 2 TL Meersalz in eine passende Flasche geben und mit 500 ml Olivenöl aufgießen. Gut verschließen und 3-4 Wochen ziehen lassen.

Rosmarin findet aber auch immer mehr Verwendung in süßen Rezepten. Probieren Sie doch einmal diese ungewöhnliche Crème brûlée oder eine Aprikosen-Konfitüre mit Rosmarin.

Rosmarin - Aufbewahrung:

Wollen Sie frische Rosmarinzweige nicht sofort verwenden, wickeln Sie sie am besten in ein feuchtes Küchentuch. Im Kühlschrank bewahren die Blättchen dann einige Tage lang ihren Geschmack. Bewahren Sie getrockneten Rosmarin in einem fest verschließbaren und lichtundurchlässigen Behälter auf.

Rosmarin - Ernährung:

Rosmarin ist reich an ätherischen Ölen und sekundären Pflanzenstoffen und wurde bereits im Mittelalter wegen seiner anregenden und durchblutungsfördernden Wirkung als Heilkraut in Klöstern kultiviert.

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