Skrei aus Norwegen beliebter denn je

Skrei aus Norwegen beliebter denn je - skrei
Skrei - das "Gold der Lofoten"., Foto: Norwegian Seafood Council

Norwegens Winterkabeljau, der Skrei, erfreut sich hierzulande einer immer größeren Beliebtheit. Wie das Norwegian Seafood Council (NSC) berichtet, wurden 2013 rund 1.500 Tonnen von Norwegen nach Deutschland exportiert – so viel wie noch nie zuvor.

Das "Gold der Lofoten" – so nennen die Norweger ihren Skrei, der von Januar bis spätestens April gefangen werden kann. Der Fisch zeichnet sich durch sein festes und fettarmes Fleisch aus. Dafür sorgen das kalte Wasser und die 600 km lange Reise, die der Winterkabeljau ausgehend von der Barentssee bis zu den Lofoten zurücklegt.

International führt Frankreich die Liste der wichtigsten Skrei-Importländer an, laut Norwegian Seafood Council (NSC) in Tromsø, Norwegen. Die Franzosen führten vergangenes Jahr rund 24.300 Tonnen ein, gefolgt von den Briten mit 3.828 Tonnen und den Schweden mit knapp 3.000 Tonnen. In Deutschland stieg der Import auf 1.500 Tonnen an, was einem Wachstumsplus von 62 Prozent entspricht.

Am liebsten essen die Norweger ihren "Goldfisch" gegart, gedünstet oder porschiert. Dazu servieren sie eine leichte Soße. Skrei passt sich aber auch den unterschiedlichen nationalen Kochstilen an, ohne dabei etwas von seinem eigenständigen Charakter einzubüßen.

Zu unseren Rezepten für
>> Skrei/Kabeljau-Filet mit Pekannusskruste auf Orangensoße
>> Skrei im Prosecco-Risotto-Bett

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