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So gelingt die perfekte Käseplatte

Käseplatte
Bei der idealen Käseplatte kommt es vor allem auf die richtige Mischung an, Foto: Savencia

Nach einem leckeren gemeinsamen Essen oder als Snack zu einer Flasche Wein - eine gut zusammengestellte Käseplatte passt immer. Auch wenn eine gelungene Variation an Käsesorten schnell gezaubert ist, gibt es einige Regeln, die beachtet werden sollten. 

 

1. Vorbereiten

Etwa eine halbe Stunde vor dem Anrichten, sollte der Käse aus dem Kühlschrank geholt werden, damit er sein Aroma vollends entfalten kann. Einzige Ausnahme: Frischkäse sollte frisch gekühlt serviert werden. Mit dem Anschneiden warten Sie am besten bis kurz vor dem Servieren, damit der Käse nicht austrocknet und der Geschmack optimal erhalten bleibt.

Je nachdem, ob die Käseplatte einzeln oder als Abschluss eines Essens gereicht wird, gibt es eine Faustregel, was die Mengenangaben angeht: Ca. 80 g Käse pro Person, wenn die Käseplatte das Menü abschließt und ca. 170 g Käse , wenn der Käse allein serviert wird.

Beim Einkauf der Käse-Auswahl gilt: Auf der Platte sollten sich etwa fünf bis neun Sorten Käse bzw. Geschmacksrichtungen befinden. Nach Sorten variiert kann man etwa Schnittkäse zusammen mit Weichkäse, Streichkäse und Blauschimmelkäse, zum Beispiel Saint Agur reichen. Oder man variiert nach Regionen oder Milchsorten wie Schafskäse, Ziegenkäse, Kuhmilchkäse. 

 

2. Anrichten

Käseplatte
Käse lieber anschneiden oder am Stück servieren? Foto: Savencia

Auch für das Anrichten gibt es einige Faustregeln. Wenn die Gäste sich selber ihre Käseportionen abschneiden sollen, wird am besten zu jeder Käsesorte das passende Schneidewerkzeug gereicht.

Wer ganz sichergehen will, dass sich die Käsearomen nicht untereinander vermischen, schneidet besser schon fertige Häppchen vor. Dabei gilt: Schnittkäse mit dem Hobel zu einzelnen Scheiben schneiden und diese entweder zu Zigarren zusammendrehen, oder einmal in der Mitte locker falten. Hartkäse lässt sich am besten in mundgerechten, eckigen Portionen servieren, Weich- und Schimmelkäse in tortenförmigen oder dreieckigen Stückchen. Für Streichkäse stellen Sie am besten ein kleines Extraschälchen mit auf die Platte.

Auch die Anordnung ist nicht unerheblich: Eine gute Orientierung bietet die Vorstellung einer Käse-Uhr. Dabei werden die unterschiedlichen Sorten im Uhrzeigersinn von mild nach würzig angeordnet - die Reihenfolge, in der der Käse auch genossen wird.

 

3. Dekoration

Käseplatte
Auch die passende Dekoration ist wichtig, Foto: The Picture Pantry/Alamy

Die ideale Dekoration einer Käseplatte sieht nicht nur schön aus, sondern kann auch geschmacklich passend, mitgegessen werden. Diese Eigenschaften treffen besonders gut auf rote und grüne Weintrauben und Feigen zu. Die Trauben sollten dabei am besten am Strunk belassen und dann in kleinen Portionen auf dem Teller drapiert werden. Die Feigen am besten mittig aufschneiden und mit dem Fruchtfleisch nach oben anrichten.

Auch Birnenspalten oder Radieschen geben je nach Käsesorte eine leckere Dekoration. Neben Obst und Gemüse runden Nüsse und Kräuter, zum Beispiel Rosmarin am Stiel, die Käseplatte ab.

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