Wein und Gesundheit

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Foto: Food & Foto

Studien belegen immer wieder positive Wirkungen von Rotwein auf den Körper - derselbe Effekt tritt aber auch bei Traubensaft auf.

Immer mehr Gesundheitsstudien haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass bei Wein vor allem der Rotwein einen überaus positiven Effekt auf die Gesundheit hat. Ein bis zwei Gläser Wein täglich weiten die Blutgefäße und schützen ihre Gesundheit effektiv vor Arteriosklerose.

Die Wahrscheinlichkeit eines Infarktes nimmt statistisch nachweisbar ab. Das liegt aber wohl nicht nur am Alkohol im Wein, sondern hauptsächlich an Bestandteilen wie Polyphenolen und Flavonoiden, die in den Traubenschalen vorhanden sind. Daher stellt sich der Effekt auch nicht bei Weißwein ein, da hier die Schalen nicht mitgekeltert werden.

Da Alkohol andererseits aber auch andere, durchaus negative Effekte hat, sollte man Rotwein nach wie vor nicht als Medizin ansehen. Wer den arteriellen Effekt des Weins ohne alkoholische Nebenwirkungen sucht, sollte statt Wein regelmäßig roten Traubensaft trinken.

Eine Testreihe vor einigen Jahren hat eindeutig gezeigt, dass sich die Blutbilder der Probanden auch mit einfachem Traubensaft nach wenigen Wochen erheblich verbessert hatten. Somit wäre wiederlegt das auschließlich Rotwein der Gesundheit dienlich ist.

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