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Wein-Tipps: Wein entkorken und wiederverschließen


Warum Korkenzieher und das Vakuumieren heutzutage eine Wissenschaft für sich sind.
Wein-Tipps: Wein entkorken und wiederverschließen - korkenzieher
Foto: Food & Foto

Bei komplizierten Problemen gibt es oft nur eine einzige Lösung. So richtig kreativ wird der Mensch hingegen dann, wenn es um die Lösung relativ trivialer Probleme geht. Ein solches stellt sich seit dem 17. Jahrhundert, als man begann, darauf Wert zu legen, den bis dahin nur halb in den Hals einer Flasche gedrückten Korkpfropfen so zu entfernen, dass keine Korkkrümel mehr in den Wein fielen.

In den gut drei Jahrhunderten seither entstanden dann "Direktzug"-, "Stangen-", "T-", "Drehzug"-, "Glocken"-, "Spindelschraube"-, "Spindelgriff-", "Federzungen"- und "Gliederkorkenzieher", "einarmige" und "zweiarmige Hebel-" und "Windenkorkenzieher"... und (natürlich in Deutschland) auch den Verein der Korkenzieherfreunde e.V. mit eigener Sammlung und eigener Website.

Da fällt die Auswahl schwer. Neben den genannten traditionellen Korkenziehern findet man auch durchgestylte Designstücke. Außer bei den Federzungenziehern, bei denen zwei Stahlzungen zwischen Flaschenrand und Korken geschoben werden und der Korken damit dann herausgedreht wird, kommt es darauf an, dass die Spindel leicht in den Korken hineingedreht werden kann. Bei guten Produkten ist sie daher mit Teflon beschichtet. Die Spindel darf nicht soweit in den Korken gedreht werden, dass die Spitze unten wieder austritt. Das Herausziehen geht natürlich einfacher, wenn der Korkenzieher so konstruiert ist, dass man die physikalischen Hebelgesetze ausnutzen kann. Bei den Direktzugziehern hilft aber nur pure Kraft.

Bevor die Flasche entkorkt werden kann, sollte man zunächst die Kapsel über dem Korken entfernen. Profis benutzen dafür einen Kapselschneider, der oft zusammen mit einem Korkenzieher als Set angeboten wird. Wer das nicht hat, nimmt ein Küchen- oder Taschenmesser. Dem Wein dürfte das nicht schaden.

Angebrochene Flaschen

Damit der Wein in einer angebrochenen Flasche am nächsten oder übernächsten Tag noch schmeckt, muss man verhindern, dass er oxidiert. Für eine kurze Zeitspanne reicht es im Allgemeinen, die Flasche einfach wieder mit dem Korken zu verschließen, sprich, den Korken umgekehrt ein wenig in den Flaschenhals zu drücken. Aufwändiger, aber auch sicherer ist es, in der Flasche ein Vakuum herzustellen. Dafür gibt es Vakuumiersets, bei denen man mit einem Gummipfropfen die Flasche zunächst verschließt. Danach pumpt man mit einer Vakuumpumpe Luft aus der Flasche. Weißwein- und Rosé-Reste werden am besten im Kühlschrank zwischengelagert, Rotwein kann man im Zimmer stehen lassen.


Veröffentlicht in LECKER.de

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