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 LECKER.de » Weinwelt » Weintipps

Welches Weinglas zu welchem Wein?


Fast schon eine Wissenschaft für sich - die Frage über das richtige Weinglas
Welches Weinglas zu welchem Wein? - weissweinglas-208
Foto: Food & Foto

Manche Weinkenner haben ganze Schränke voller Weingläser. Denn die Industrie bietet für nahezu jeden einigermaßen guten und weit verbreiteten Weintyp ein eigens geformtes Weinglas. Wer also Platz und Geld genug hat, kann sie sich zulegen, die Gläser für Syrah, Chianti, Sauternes, Sauvignon blanc und Grüner Veltliner. Eigentlich ist das aber übertrieben. Eine Standardausstattung besteht aus drei Glastypen: fast jeden Rotwein kann man aus einem nicht zu kleinen, tulpenförmigen Glas trinken, selbst einen Spätburgunder, für die Kenner eher ein kugelförmiges Glas bevorzugen. Ein etwas schlankeres Weinglas ist perfekt für Weißwein. Dann fehlt nur noch das Sekt- beziehungsweise Champagnerglas, welches noch schmaler, "flötenartiger" sein muss.

Ambitionierte Weintrinker und solche, die bestimmten Wein bevorzugen, ergänzen die Weinglas-Sammlung wie folgt: Liebhaber säurebetonter Weißweine wie zum Beispiel dem Riesling sollten sich ein Glas zulegen, das am oberen Rand wieder leicht breiter wird. Eine solche Form lenkt beim Trinken den Wein auf einen für die Säure sensibleren Bereich der Zunge. Und wer viel Geld für Eiswein, Trockenbeerenauslesen oder Sauternes ausgibt, wird sich ein Set spezieller Weingläser für diese süßen Dessertweine zulegen, die kleiner sind und eine fast gerade Form haben.

Das beste Weinglas nutzt übrigens nichts, wenn falsch eingeschenkt wird. Und falsch ist, wenn es zu voll ist. Man sollte nur so viel Wein eingießen, dass sich das Glas gut schwenken lässt. Denn durch diese Bewegung werden die aromatischen Moleküle aus dem Wein gelöst, steigen hoch und bilden das Bouquet, die "Nase" des Weins. Unser Riechorgan kann immerhin 80 Prozent aller Geschmacksnuancen von Wein wahrnehmen, z.B. bei einer Weinprobe. Beim Trinken und im Gaumen sind das dann nur noch weniger als 10 Prozent, der Rest ist von uns gar nicht wahrnehmbar. Deshalb also: Platz lassen, den Wein im Glas schwenken und ... intensiv daran riechen.


Veröffentlicht in LECKER.de

Kommentare: Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Teefee
21.02.2009
12:28
Klasse! Danke für die guten Tipps!
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Rote Inge

erstellt von baesti

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