Dampfentsafter – für Saft aus Obst und Gemüse

Ein Dampfentsafter verarbeitet große Mengen Obst und Gemüse schnell zu Saft. Diese Produkte sind empfehlenswert.

Dampfentsafter- für Saft aus Obst und Gemüse
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Ein eigener Garten oder zumindest ein Gemüsebeet ist eine richtig tolle Sache. Aber was tun, wenn du zur Ernte jede Menge Obst und Gemüse übrig hast? Nicht alles kannst du zu Marmelade verarbeiten oder verschenken. Frischer Saft aus Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten ist ein Dauerbrenner. Damit das auch schnell geht, ist ein Dampfentsafter eine wertvolle Hilfe in der Küche.

 

Dampfentsafter: Produkte zum Kauf

Ein großer Unterschied bei Dampfentsaftern: Einige werden wie ein Topf auf den Herd gestellt, andere Geräte kommen mit Eigenheizung und müssen nur an die Steckdose angeschlossen werden. Einige gut bewertete Modelle findest du hier.

Der Dampfentsafter von Tescoma ist eher ein Einsteigermodell, das du gut zum Testen verwenden kannst, falls du eine große Ausgabe zu Beginn scheust. Dieses Modell ist etwas kleiner und aus Kunststoff und eignet sich daher auch eher für geringere Mengen Obst und Gemüse. In der Funktion muss sich der Entsafter aber vor größeren Mitbewerbern nicht verstecken.

Ein bisschen klassischer ist der Dampfentsafter von Kopf. Er hat den typischen dreiteiligen Aufbau und ist für alle Herde geeignet, auch für Induktionsplatten. Dieses Modell ist aus Edelstahl, mit dicken Außenwänden und verkapseltem Sandwichboden – die zugeführte Wärme wird also optimal ausgenutzt.

Der Titel des Dampfentsafters von Kelomat nimmt es schon vorweg. Dieses Modell ist definitiv auch für Induktionsherde geeignet. Das können zwar die meisten, aber nicht alle Dampfentsafter, so dass sich ein diesbezüglicher Hinweis lohnt. Davon abgesehen bietet der Kelomat alles, das du zum schnellen und praktischen Entsaften brauchst.

Wir haben es schon angedeutet – Dampfentsafter gibt es für den Herd, aber auch mit eigenem Heizelement, so wie den Rommelsbacher EE 1505. Den musst du nur noch an eine Steckdose anstecken und schon kann es losgehen mit dem Entsaften. Praktisch: So sparst du dir den Platz auf dem Herd.

 

Dampfentsafter – wie funktioniert das eigentlich?

Eines haben alle Dampfentsafter gemeinsam: Das Gemüse und Obst wird schonend per Wasserdampf entsaftet, und das in den drei Teilen des Dampfentsafters. Der flache Unterteil wird mit Wasser gefüllt, das zum Kochen gebracht wird und nach und nach verdampft.

Im Auffangbehälter wird der Dampf und somit der nun pasteurisierte Saft aufgefangen, und darüber befindet sich ein Füllkorb, in den du das Obst oder Gemüse einfüllen kannst. Durch den heißen Dampf werden die Zellwände der Früchte zum Platzen gebracht, und der austretende Saft wird dann in einem Auffangbehälter gesammelt.

Dampfentsafter für Saft aus Obst und Gemüse
Saft aus dem Dampfentsafter ist super gesund, Foto: iStock

Dieses Vorgehen ist sehr schonend für die Früchte oder das Gemüse und daher sehr gesund. Meist ist auch ein Abfüllschlauch dabei, über den der Gemüse- oder Obstsaft einfach in Behälter gefüllt werden kann.

 

Dampfentsafter kaufen – worauf ist zu achten?

Wichtig ist immer das Füllvermögen – achte also darauf, wie viele Früchte du auf einmal entsaften kannst. Wenn du viel Gemüse oder Obst aus dem eigenen Garten zu Saft verarbeiten willst, sollte dir ein großer Korb mit um die 10 Liter Fassungsvermögen wichtig sein. Die Saftausbeute kann auch variieren – bei hochwertigen Dampfentsaftern ist die Verarbeitung besser als bei günstigen Modellen. So entweicht weniger Dampf zwischen den einzelnen Elementen, und im Endeffekt wird dann auch mehr Saft produziert.

Besonders praktisch kann ein elektrischer Entsafter mit eigenem Heizelement sein, da du diesen dann zum Beispiel direkt im Garten aufstellen kannst und nicht ständig Früchte oder Gemüse ins Haus schleppen musst.

Mit diesen Tipps und dem passenden Dampfentsafter steht dem großangelegten Entsaften der diesjährigen Ernte nichts mehr im Wege.

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