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Das 1 x 1 des Einmachens

Aus frischen Früchten lassen sich leckere Fruchtaufstriche, Gelees und Sirup zaubern.
Frische Früchte lassen sich wunderbar zu leckeren Fruchtaufstrichen einkochen.

Das Tolle am Sommer ist die Vielfalt an frischen Früchten und leckeren Beeren, die die warme Jahreszeit zu bieten hat. Um diese das ganze Jahr über genießen zu können, werden aus ihnen mithilfe von Gelierzucker köstliche Fruchtaufstriche, Marmeladen und Gelees zubereitet. Mit diesen Tipps gelingt das Einkochen garantiert! 

 

Nur beste Früchte verwenden

  • Die Qualität der Früchte ist entscheidend! Daher sollten grundsätzlich nur einwandfreie, frische Früchte verarbeitet werden.
  • Auf die Mengenangaben des Gelierzuckers achten und die Früchte erst nach dem Vorbereiten und Putzen wiegen.
 

Geeigneten Gelierzucker wählen

  • Grundsätzlich kann jeder Diamant Gelierzucker mit jeder Frucht verarbeitet werden.
  • Welcher Gelierzucker für welche Früchte verwendet wird, ist Geschmackssache. Auch bei unterschiedlicher Beschaffenheit der Früchte (Eigenzuckeranteil, Säureanteil, Wasseranteil) ergeben sich in der Regel keine Unterschiede in der Konsistenz des Aufstriches.
  • Die Meisten gleichen die Süße oder Säure einer Frucht mit dem entsprechenden Gelierzucker aus. Unsere Empfehlung:

    DIAMANT Gelierzucker 1:1: Orangen, Sauerkirschen, Rhabarber
    DIAMANT Gelierzucker 2:1: Erdbeeren, Aprikosen, Himbeeren
    DIAMANT Gelierzucker 3:1: Mango, Süßkirschen, Heidelbeeren
    DIAMANT Gelierzauber: Erdbeeren, Pfirsiche/Nektarinen, Kirschen
    DIAMANT Gelierzucker für Gelee: Johannisbeeren, Brombeeren, Quitten

  • Verschiedene Gelierzuckersorten sollten nicht miteinander gemischt werden, da sie unterschiedliche Pektinsorten enthalten, die nicht gemeinsam wirken können.
  • Am besten sollten die Frucht- und Gelierzuckermengen nicht verändert, vervielfältigt oder halbiert werden, sondern immer eine ganze Packung verwendet werden.
  • Alkohol behindert generell die gelierende Wirkung des Pektins, sodass bei einem 100%-igen Wein- oder Sektgelee die Konsistenz manchmal nicht optimal wird. Abhilfe kann geschaffen werden, indem ein Teil des Weines oder Sektes durch einen Fruchtsaft ersetzt wird. Alternativ bietet sich auch DIAMANT Gelierzucker für Gelee an, mit dem auch Wein- und Sektgelees ideal gelingen.
Die vorbereiteten Früchte werden gemeinsam mit dem Gelierzucker eingekocht.
 

Die Früchte mit dem Zucker einkochen

  • Für Konfitüren ohne Stückchen können die Früchte einfach püriert und mit dem Gelierzucker gekocht werden.
  • Für eine Konfitüre mit Fruchtstückchen sollten die Früchte in Würfel geschnitten werden und 3-4 Stunden mit dem Gelierzucker vermischt stehen, bevor sie zu Konfitüre gekocht werden. So wird der Fruchtsaft aus den Stückchen gezogen und es wird verhindert, dass dieser später die Konfitüre verwässert.
  • Häufig wird die Zugabe von Zitronensaft oder –säure empfohlen, um eine bessere Gelierung zu erzielen. Bei der Verwendung von Diamant Gelierzucker ist das aber nicht notwendig, da dieser bereits Zitronensäure enthält. Diese sorgt dafür, dass das Geliermittel Pektin seine Wirkung ideal entfalten kann.
  • Die Kochzeit beginnt ab dem Zeitpunkt, ab dem das Kochgut sprudelnd kocht und die Kochblasen nicht mehr weggerührt werden können. Die Kochzeit sollte genau eingehalten werden, am besten mit einem digitalen Kurzzeitmesser.
  • Häufiges Missverständnis: Je länger es kocht, desto fester wird es. Das ist nicht immer so, eine längere Kochzeit kann auch dazu führen, dass eine Zubereitung wieder weicher wird. Daher am besten Kochzeit laut Packung einhalten.
 

Gläser reinigen und richtig befüllen

  • Die Gläser und Deckel sollten gut gereinigt und heiß abgespült werden. Danach können sie auf einem sauberen Tuch abtropfen.
  • Bis zum Befüllen die Gläser heiß halten, z. B. im Backofen.
  • Damit die Gläser nicht zerspringen, sollten sie am besten auf einem feuchtem Tuch befüllt werden.
  • Wichtig ist auch, dass die Deckel intakt sind, sodass sich ein Vakuum bildet. Ansonsten könnte es sein, dass der Glasinhalt schneller verdirbt. 
  • Gurkengläser oder andere gebrauchte Gläser sollten nicht verwendet werden, da der Geschmack sich auf die Konfitüre übertragen kann.
  • Sobald die Kochzeit vorbei ist, die Zubereitungen sofort heiß abfüllen, bis die Gläser randvoll sind.
  • Nach dem Abfüllen kann man die Gläser für fünf Minuten auf den Kopf stellen, um die Luft herauszudrücken. Zudem kommt so der Deckel mit dem heißen Kochgut in Berührung, sodass verbleibende Mikroorganismen dort abgetötet werden können.
Nach dem Befüllen werden die Gläser auf den Kopf gestellt, damit sich ein Vakuum bildet.
 

Die optimale Lagerung

  • Ungeöffnete Gläser halten sich je nach Zutaten und bei sorgfältiger Herstellung kühl, trocken und dunkel gelagert mehrere Monate.
  • Bereits geöffnete Gläser sollten im Kühlschrank aufbewahrt und möglichst bald verbraucht werden.
  • Bei kalt gerührten Fruchtaufstrichen ist die besondere Frische der Früchte umso wichtiger, da die Zubereitungen nicht gekocht werden und sich somit Mikroorganismen ungehindert vermehren könnten. Sie halten sich im Kühlschrank zirka zwei Wochen.
 

 

 

Was zaubere ich heute?

Brauchst du noch mehr Inspiration? Rezepte und Tipps zu DIAMANT Gelierzucker findest du unter www.diamant-zucker.de oder in den Rezept-Broschüren, die ganz einfach über die Website runtergeladen werden können.

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