Espressokocher - der kleine starke Helfer

Italienischer Genuss für zu Hause: Ein Espressokocher macht's möglich. Elektrisch, mit Induktion oder aus Edelstahl – diese Geräte passen zu dir.

Espressokocher
Mit einem Espressokocher gelingt der Espresso im Handumdrehen, Foto: iStock

 

Jeder kennt die kleinen Espressokocher aus Metall, die brodelnd und zischend auf dem Herd stehen. Kein Espresso-Fan möchte auf sein Kännchen verzichten. Doch die Auswahl ist heute so groß, dass es sich lohnt, die verschiedenen Modelle zu vergleichen.

 

Espressokocher im Test: Das sagen die Kunden

Espressokocher: Vor- und Nachteile

+ ein Espressokocher aus Edelstahl ist einfach zu reinigen

+ Espressokocher sind oft günstiger als Espressomaschinen

+ die Bedienung ist kinderleicht

- da beim Erhitzen auf dem Herd oder via Strom extrem hohe Temperaturen entstehen, werden manche Modelle auch am Griff heiß

- nicht alle Espressokocher sind für jeden Herd kompatibel

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Espressokocher: elektrisch, aus Edelstahl oder für Induktion?

Elektrischer Espressokocher

Wenn du oft unterwegs bist und trotzdem nicht auf den italienischen Genuss für zwischendurch verzichten möchtest, ist ein elektrischer Espressokocher für dich ideal. Der Vorteil: Er funktioniert mit Strom, kann also überall dort genutzt werden, wo es Steckdosen gibt und erfordert keine Herdplatte. In der Anschaffung sind diese Modelle zwar meist etwas teurer, dafür geht aber weniger Energie verloren als beim Kochen auf der Herdplatte.

Espressokocher für Induktion

Wer einen Induktionsherd zu Hause hat, braucht auch einen Espressokocher für Induktion. Auf diesem lässt sich der starke Kaffee noch schneller zubereiten – aber nicht alle Geräte sind kompatibel, daher solltest du beim Kauf genau hinschauen.

Espressokocher aus Edelstahl

Ideal ist ein Espressokocher aus Edelstahl. Tatsächlich sind die meisten Geräte aus diesem Material gefertigt. Denn Edelstahl ist nicht nur optisch ansprechend: Er ist auch rostfrei und lässt sich leicht reinigen. Damit ist er besonders hygienisch. Farblich gibt es hier eine große Spannbreite, vom metallic bis zu knallbunten Designs.

Die vollautomatische Version wäre eine Espressomaschine

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Espressokocher: Wie viel, wie stark?

Bist du ein richtiger Kaffee-Junkie oder darf's nur ab und an ein Tässchen sein? Genau diese Frage solltest du dir vor dem Kauf eines Espressokochers stellen. Während einige Modelle nur zwei oder drei Tassen des braunen Goldes herstellen, sind andere auf deutlich mehr Tassen ausgelegt.

Dunkle und helle Bohnen

Merke: Je dunkler die Bohnen sind und je weniger Wasser hinzugegeben wird, umso intensiver ist der Geschmack. Wenn du es ein bisschen milder magst, kannst du auf helles Kaffeemehl zurückgreifen. Dieses hat deutlich weniger Säure und ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden.

Espresso macchiato

Eine andere Alternative ist der Espresso macchiato: Espresso mit einem mildernden Krönchen aus Milchschaum. Für die Herstellung der Crema kann ein ganz einfacher und kostengünstiger Milchaufschämer, zum Beispiel dieser von Xavax, benutzt werden.

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Espressokocher: Die Fakten

Ob du nun einen Espressokocher aus Edelstahl, einen elektrischen Espressokocher oder einen Espressokocher für den Induktionsherd wählst, ist ganz dir überlassen. Jedes Modell besteht aus drei Teilen: Einem Kessel, einem Sieb/Trichtereinsatz und einem Kannen-Oberteil.

Anleitung

Zuerst wird der Kessel mit Wasser befüllt, dann das fein gemahlene Kaffeemehl aus dunkel gerösteten Bohnen in das Sieb oder den Trichter gegeben. Nun kommt das Kannenoberteil darauf. Das Wasser wird erhitzt und mit Druck durch die Bohnen gepresst. Mit einem Espressokocher, der mit Induktion funktioniert, passiert das auf dem Herd. Läuft der Espressokocher elektrisch, hängt er an der Steckdose.

Unterschied Espressokocher und Espressomaschine

Wichtige Unterscheidung: Ein Espressokocher ist nicht gleich eine Espressomaschine. Mancher Kenner sagt, nur die Espressomaschine mache richtigen Espresso. Im Gegensatz zum kleinen Kocher ist die Maschine entweder an die Wasserleitung angeschlossen oder verfügt über einen Wassertank. Die Technik der Espressomaschine erzeugt einen besoners hohen Druck, mit dem das Wasser durch das Kaffeepulver gepresst wird. Das soll den Geschmack intensivieren.

Wer gene frisch gemahlenen Kaffe/Espresso trinken möchte, ist gut Beraten mit einer Kaffeemaschine mit Mahlwerk

Video-Review: Espresso machen

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