Fixes Thai-Curry

Aus LECKER 5/2020
5
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Die Asiaten wissen, wie man die Leute für Gemüse begeistert: Man sollte das Grünzeug nur kurz in Kokosmilch und mit aromatischen Gewürzen köcheln lassen.

Zutaten

Für  Personen
  • 2 Dosen   Jackfruit (à 400 g) 
  • 5 EL   Teriyaki-Soße  
  • 2 EL   Agavendicksaft  
  • 1   Zwiebel  
  • 2   Knoblauchzehen  
  • 400 g   Mini-Pak-Choi  
  • 200 g   Jasminreis  
  •     Salz, Pfeffer, rotes Currypulver (z. B. von Lebensbaum) 
  • 2 EL   Öl  
  • 1 Dose (400 ml)  ungesüßte Kokosmilch  
  • 1   Limette (Saft) 
  • 8 Stiele   (Bubikopf-)Basilikum  
  •     Chiliflocken  

Zubereitung

30 Minuten
ganz einfach
1.
Jackfruit abgießen, gut abtropfen lassen und evtl. kleiner schneiden. Teriyaki-Soße sowie Agavendicksaft verrühren, Jackfruit damit mischen. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Pak Choi putzen, waschen und längs halbieren oder vierteln.
2.
Reis in 400 ml kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Öl in einem Topf erhitzen. Jackfruit mit Mari­nade darin rundherum kräftig an­braten. Pak Choi, Zwiebel und Knoblauch zufügen, ca. 3 Minuten mitbraten. Pak Choi herausnehmen. Rest mit 1 EL Curry bestäuben, kurz anschwitzen. Mit Kokosmilch und ¼ l Wasser ablöschen und aufkochen.
3.
Pak Choi wieder zugeben und erwärmen. Mit Salz, Pfeffer, ­Limettensaft und evtl. Curry ­abschmecken. Das Basilikum waschen, trocken schütteln und zerzupfen. Reis und Curry anrichten. Mit Basilikum und Chiliflocken bestreuen.
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Ernährungsinfo

1 Portion ca. :
  • 400 kcal
  • 7 g Eiweiß
  • 12 g Fett
  • 63 g Kohlenhydrate

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