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Früchte der Saison – was kommt in den Kühlschrank, was nicht?

Herbst ist auch immer Erntezeit – denn wenn sich das heiße Wetter verabschiedet, haben köstliche Obstsorten Saison, mit denen sich wunderbare Kuchen kreieren lassen. Wie du die Früchte bis zur Verwendung richtig lagerst, erfährst du hier.

Nicht nur Äpfel haben im Herbst Saison!
Nicht nur Äpfel haben im Herbst Saison!, Foto: istock/alvarez

Wenn du einen Garten mit Obstbäumen und Sträuchern hast, wirst du gerade sicher reichlich Früchte auflesen können. Und auch auf dem Wochenmarkt kannst du jetzt ganz frisch geerntetes Obst aus der Region kaufen. Äpfel, Brombeeren, Birnen, Zwetschgen, Weintrauben und Quitten haben gerade Saison und laden förmlich dazu ein, leckere Obstkuchen aus ihnen zu machen. Bis es so weit ist, lagern wir sie meist in der Küche oder im Kühlschrank. Doch welches Obst mag eigentlich die Kälte und welches lagert lieber bei Zimmertemperatur im Obstkorb? Hier erfährst du, was für saisonale, aber auch andere Früchte aus dem Supermarkt wichtig ist.

Grundsätzlich gilt: Jede Obstsorte hat andere Ansprüche. Ananas, Bananen, Mangos, Papayas und Zitrusfrüchte haben es gern zimmerwarm. Kiwis und Birnen brauchen sogar die mäßige Temperatur, um zu reifen. Wenn du sie also schnell verarbeiten möchtest, sollten sie keinesfalls in den Kühlschrank. Wenn sie dagegen noch etwas länger halten sollen, kannst du sie ins Obst- und Gemüsefach legen. Gekühlt mögen es auch Äpfel, Weintrauben, Pflaumen, Aprikosen und Erdbeeren.

offener Kühlschrank
Die Lagerung von Obst und Gemüse hat Einfluss auf den Geschmack. Foto: Liebherr

Unser Tipp: Mit dem Fruit & Vegetable Safe von Liebherr kannst du Obst und Gemüse im Kühlschrank bei optimaler Temperatur und luftdicht lagern. So bleibt alles länger frisch und nimmt keine unangenehmen Gerüche an.

 

Nachreifende Früchte richtig lagern

Wusstest du, dass viel Obst nach dem Pflücken noch nachreift? Im Supermarkt gibt es daher oft noch nicht ganz reife Früchte zu kaufen. Zu den nachreifenden Sorten gehören Ananas, Äpfel, Aprikosen, Bananen, Nektarinen, Birnen, Kiwis, Mangos, Papayas, Pfirsiche, Pflaumen und Zwetschgen.

Dabei solltest du wissen, dass Äpfel, Birnen, Nektarinen und Pflaumen beim Reifen Ethylen ausstoßen. Dieses Reifegas lässt auch andere Sorten schneller reifen. Wenn du verhindern möchtest, dass die Reifung von Kiwis, Mangos oder Bananen beschleunigt wird, solltest du daher auf eine getrennte Lagerung achten. Ähnliches gilt übrigens auch für Tomaten und Avocados – auch sie produzieren das Gas und brauchen daher einen gesonderten Platz. Manchmal ist eine schnelle Reifung aber auch gewünscht. Dann kannst du dir durch gemeinsame Lagerung Zeit sparen – zum Beispiel, wenn du deine Bananen nicht gern grün isst.

Rezept-Tipp

 

Köstlicher Pflaumenkuchen im Handumdrehen

Köstlicher Pflaumenkuchen vom Blech, wie ihn schon Oma gemacht hat, gehört im Herbst einfach dazu, Foto: istock/jarafoti

Unser Pflaumenkuchen vom Blech basiert auf einem einfachen Rührteigboden. Besonders köstlich und saftig wird er durch ein Topping aus Eigelb, Zucker und Zimt.

Zutaten

  • 2,5 kg Pflaumen  
  • 2 Eigelb (Größe M) 
  • 350 g Zucker  
  • 2 TL Zimt  
  • 200 g zimmerwarme Butter + etwas zum Einfetten 
  • Salz  
  • 1 Pck. Vanillezucker  
  • 4 Eier (Größe M) 
  • 250 g Mehl + etwas zum Bemehlen 
  • 100 g Speisestärke  
  • 1 Pck. Backpulver  

Zubereitung

Zunächst die Pflaumen waschen, abtropfen lassen, halbieren und entsteinen. Beide Eigelb, 200 Gramm Zucker und Zimt mit einer Gabel gründlich vermengen. Anschließend Butter, eine Prise Salz, Vanillezucker und 150 Gramm Zucker mit dem Handmixer weißcremig aufschlagen und die Eier nacheinander dazugeben. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und ebenfalls kurz unterrühren.

Den Teig auf ein gefettetes, mit Mehl ausgestreutes, tiefes Blech geben und glatt streichen. Die Pflaumen locker oder dachziegelartig darauf verteilen und die Eigelb-Zuckermischung gleichmäßig auf die Pflaumen geben. Nun den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 °C/ Umluft: 150 °C für etwa 50 Minuten backen. Nach dem Auskühlen kann der fertige Kuchen mit Schlagsahne serviert werden. Guten Appetit!

 

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