Grießschmarrn - so geht's

An den Grießbrei von Oma denken wir immer gerne zurück. Verfeinert mit Rosinen, Zitrone und Butter wird daraus im Ofen ein süßer Auflauf zum Löffeln. Grießschmarrn ist einfach gemacht und ein Wohlfühlessen für die ganze Familie.

Die Österreicher essen Grießschmarrn am liebsten noch warm mit etwas Puderzucker und kombinieren ihn mit selbstgemachtem Kompott oder angedickten Kirschen

 

Grießschmarrn – Zutaten für 4 Personen:

 

Wie macht man Grießschmarrn?

  1. Ofen auf 180° C vorheizen. Milch in einen Topf geben, salzen und aufkochen lassen. Weichweizengrieß einrühren und zu einem dicken Brei einkochen lassen. Dabei regelmäßig umrühren, damit der Brei nicht anbrennt.
  2. Butter schmelzen, in den Grießbrei rühren und in eine gefettete Auflaufform geben. Im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen.
  3. Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb und Rosinen unterrühren und für weitere 5-10 Minuten backen, bis der Schmarrn leicht gebräunt ist und die gewünschte Körnung hat. Mit Puderzucker bestreuen und warm servieren.

Unser Tipp: Für eine besonders feine Körnung solltest du den Schmarrn während der ersten Backzeit ein- bis zweimal mit einer Gabel etwas auflockern. Das sorgt außerdem für eine gleichmäßigere Bräunung. Magst du es stückiger, kannst du die Grießmasse aber auch 10-15 Minuten backen und dann mit einer Gabel auflockern bzw. zerzupfen. 

 

Welchen Grieß verwendet man für Grießschmarrn?

Wir verwenden für unser Rezept Weichweizengrieß, da er beim Kochen schön weich und cremig wird. Hartweizengrieß ist ideal für die Zubereitung von herzhaften und kompakten Speisen, wie zum Beispiel Grießklößchen. Solltest du aber gerade nur Hartweizengrieß im Vorratsschrank haben, kannst du den Grießschmarrn damit genauso gut zubereiten. Dein Schmarrn wird nur etwas fester und körniger werden.

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